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  • Peter Gringinger Lehrgang zum nachhaltigen Bauen // 4.11.2022 - 3.3.2023, WienDu möchtest lernen, wie man ökologisch baut und saniert? Wir zeigen dir die wichtigsten Einflussfaktoren und woran du dich dabei orientieren kannst, bzw. wo du selber mitwirken kannst und bei welchen Aspekten es sinnvoller ist, ExpertInnen und Fachleute beizuziehen. Denn um ein wirklich nachhaltiges Gesamtergebnis zu erzielen, gilt es bei der Planung oder Sanierung von Gebäuden einiges zu beachten. Beim nachhaltigen Bauen lernst du mehr über ökologische Bauformen, solares Bauen und nachwachsende Materialien sowie Grundlagen der Bauphysik und Haustechnik mit Einsatz erneuerbarer Energien. Außerdem kannst du selber Hand anlegen und lernst mit nachwachsenden Rohstoffen zu arbeiten. Die 5 Theorie-Module zum nachhaltigen Bauen werden mit 6 Tagen Baupraxis kombiniert. Zudem erarbeitest du eine Projektarbeit zu einem Thema deiner Wahl, die am Ende des Lehrgangs präsentiert wird. Eine Exkursion zu zwei ökologisch-nachhaltigen Bauprojekten runden den Lehrgang ab, doch kannst du auch dazwischen bei weiteren Exkursionen teilnehmen. Modul 1 Nachhaltige Architektur & Bauweisen – 04.-05.11.2022 Modul 2 Ökologische Materialien – 18.-19.11.2022 Modul 3 Baubiologie & Bauphysik – 25.-26.11.2022 Modul 4 Haustechnik & Energieversorgung – 02.-3.12.2022 Modul 5 Projekt-Präsentationen & Exkursion – 13.-14.01.2023 Baupraxis – 26.-27.01. & 16.-17.02. & 02.-03.03.2023 Wann und wo: Theorie jew. Freitag 16:30 -20:00 & Samstag 9:00 – 17:00 – Währinger Straße 204/9, 1180 Wien Praxis jew. Donnerstag & Freitag 9:00 – 17:00 – Leberstraße 4c, 1030 Wien Mehr Infos und Anmeldung: greenskills.at/allgemeines_ueber_den_lehrgang/nachhaltiges-bauen/
  • Astrid Hilt
  • Das Jahr zur regenerativen Agrikultur
  • Green Office
  • Wirtschaft ist Care e.V.
  • Michael Müller
  • Christian Schorsch Mustersprache "Die lebendige Stadt"Kostenfreier Download unter: https://stadtraum.jetzt/mustersprache *Mit der Mustersprache »Die lebendige Stadt« wollen wir aufzeigen, wie Akteur:innen unterschiedlicher Institutionen und Organisationsformen im Bereich der Stadtentwicklung konstruktiv und auf Augenhöhe zusammenarbeiten können. Die Muster bieten dafür Handlungs- und Denkanstöße zu verschiedenen thematischen Kategorien. Sie befassen sich sowohl mit Prozessen und Strukturen innerhalb der jeweiligen Gruppen, als auch mit direkten Interaktionen zwischen den verschiedenen Organisationen und Möglichkeiten von Interventionen.* *Die Muster enthalten erprobtes Erfahrungswissen, das immer wieder in unterschiedlichen Situationen angewendet werden kann. Die Zusammenstellung von Mustern für eine Aufgabe oder einen Lebensbereich ergibt eine Mustersprache. Eine Mustersprache zeigt grundsätzliche Lösungsprinzipien für wiederkehrende Problemstellungen auf. Mittlerweile gibt es Mustersprachen über die ursprüngliche Anwendung in der Architektur hinaus in so unterschiedlichen Bereichen wie z.B.der Softwareentwicklung, der Pädagogik und der Organisationsentwicklung.*
  • Festgewachsen - Wege aus der Wachstumsabhängigkeit
  • finep
  • Julia Bruckner
  • Postwachstum Vorlesungsreihe
  • Eberhard Licht Sind wir Teil einer Verschwörungstheorie?Wir wissen, dass der Meeresspiegel steigen wird und dass die Waldbrände und Wetterkatastrophen zunehmen. Trotzdem steigt der CO2-Gehalt der Atmosphäre unbeirrbar schneller und schneller. Kein Mensch würde doch den Ast absägen, auf dem er sitzt. Haben wir vielleicht etwas verpasst? ![](https://letusbe.one/_/CO2trend.jpg) Die Erklärung ist wahrscheinlich so einfach und banal, dass wir sie übersehen. Bis auf wenige Ausnahmen haben alle Menschen auf der Welt keinen Menschen als Arbeitgeber, sondern eine Institution. Das einzige Interesse dieser Unternehmens-Institutionen ist: Rohstoffe, Energie, menschliche Arbeit. Und Konsum, um Gewinn zu erzielen. Der Zustand der Erde oder Gerechtigkeit unter den Menschen ist diesen Institutionen völlig gleichgültig. Appelle oder Proteste sind ja genau an diese Institutionen gerichtet, aber natürlich können sie diese Appelle überhaupt nicht verstehen. Die Entscheidungen dieser Institutionen werden nicht mit Menschenverstand getroffen sondern mit Hilfe von Rechenprogrammen, die den zu erwartenden Profit kalkulieren. Auch der CEO bzw. der Vorstand des Unternehmens hat einen Arbeitsvertrag mit dieser Institution. Da er dem Arbeitgeber gegenüber zu Loyalität verpflichtet ist, kann er nichts gegen die Entscheidung dieser „Rechenmaschine“ unternehmen. Er würde auch bestimmt nicht sein Spitzengehalt riskieren. Und genau das ist der Grund, warum das Wachstum immer weiter gehen wird, bis es eines Tages zum Kollaps kommt. Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder alle Menschen kündigen bei diesen Unternehmens-Institutionen und suchen sich einen Menschen als Arbeitgeber – oder wir müssen den Markt, also das Betätigungsfeld dieser Institutionen, abschaffen. Wir brauchen heute den Markt nicht mehr, er ist ein überholtes Relikt aus Zeiten, in denen es auf der ganzen Welt noch Not und Mangel gab. Heute haben wir die Möglichkeit der kurzen Wege. Wir können mit Hilfe des Internets das Ladenregal direkt mit dem Produzenten verbinden. Das hat nichts mit Planwirtschaft zu tun, das ist Produktion in Echtzeit! Das würde auch viele natürliche Ressourcen und viel Energie einsparen, da alles, was die Menschen benötigen, aber auch nur genau das, sofort produziert und kurzfristig geliefert wird. Hierfür brauchen wir nur das Geld abzuschaffen. Brauchen eigentlich das Geld überhaupt noch? Die Bereitschaft zur Arbeit steckt inhärent in uns, schließlich ist es das, was uns von den Tieren unterscheidet. Die benötigten Rohstoffe und die Energie bekommen wir kostenlos von der Natur geliefert. Somit wären alle Waren gratis und was bedeutet das? Dass wir am Ende gar kein Geld für unsere Arbeit verdienen müssen. Und genug Disziplin und Solidarität haben wir bei der Bekämpfung der Pandemie bewiesen. Das Geld hat uns hier sogar gestört, sonst wären viel mehr Impfstoffe produziert worden. Die Abschaffung des Geldes brächte gewaltige Vorteile mit sich. Heute können viele wichtige Arbeiten nicht durchgeführt werden, weil kein Geld dafür da ist. Diese Schranke fällt dann automatisch weg. Die Menschen gehen dann einfach dorthin, wo etwas erledigt werden muss. Nun kann sich kaum jemand vorstellen, wie man das Geld abschaffen kann. Aber einen globalen allgemeinen Schuldenerlass könnte man sich schon vorstellen, oder? Bereits seit biblischen Zeiten träumt die Menschheit davon. Aber die gegenseitige Verschuldung ist ja ein undurchschaubares Wirrwarr. Wie einfach wäre es, wenn man sagt, wir schaffen das Geld gleich ganz ab, dann entfallen natürlich auch alle Schulden. Also brauchen wir nur ein globales Referendum für einen Schuldenerlass, für den bestimmt jeder stimmen wird, und das führt zu einer Generalentwertung allen Geldes. Und am nächsten Tag gehen wir wieder arbeiten. Eberhard Licht
  • Ralf MB Nächstes Treffen 17. August 19:30Uhr (immer am 3ten Mi. im Monat)Im ZukunftsDorf22 hinterm Sandershaus in Bettenhausen https://zukunftsdorf22.org/
  • Mr. Bien Community