Stuttgart, 08.10.: Referenten/Referentin zum Thema Postwachstum gesucht

Liebe Interessierte der Vernetzungsinitiative Wachstumswende.süd,

der Landesjugendring sucht für die Veranstaltung „Fachforum Nachhaltigkeit: Psychologie im Umweltschutz“ einen Referenten/eine Referentin zum Thema Postwachstum. Gibt es von euch jemanden, der/die Interesse hat, einen solchen Input, ca. 20-30 Minuten zu halten? Ein Honorar kann gezahlt werden. Die Veranstaltung findet in Präsenz in Stuttgart statt. Bei Interesse bitte bis Montag 27.09 an uns wenden.

Anbei die Eckdaten der Veranstaltung:

Fachforum Nachhaltigkeit: Psychologie im Umweltschutz

· Termin: 08.10.2021, 16:00–19:30 Uhr

· Ort: Evangelische Jugend Stuttgart (ejus) // Fritz-Elsas-Straße 44, 70174 Stuttgart

Glück & Konsum – Klimamythen

Das Fachforum bietet euch zu diesen Themen erste Impulse und Denkanstöße und bietet die Möglichkeit mit den Expert*innen und Referent*innen ins Gespräch zu kommen. Dabei können wir uns von folgenden Fragen leiten lassen:

  • Führt Konsum wirklich zum Glück? Was brauchen wir wirklich für ein gutes Leben? Welche Werte und Bedürfnisse spielen hierbei eine Rolle?
  • Wie kann man Menschen zum Umdenken und Handeln motivieren?
  • Was bewegt uns dazu, Protesten beizutreten und unsere Stimme laut werden zu lassen?

    • Wie belastbar ist unser Klimawissen?

  • Was tun, wenn Verwandte oder Politiker*innen den Klimawandel anzweifeln und im Familienchat abstruse Theorien teilen?

Helen Fischer und Christian Gutsche unterstützen uns dabei Psychologie und Kommunikationswissenschaften zu verbinden und handlungsorientierte Wege zum Ziel aufzuzeigen

Liebe Grüße

Binta Bah

RENN.süd

Regionale Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien

http://www.renn-netzwerk.de

LUBW
Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg
Griesbachstr. 1
76185 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 5600 - 1284
E-Mail: Binta.Bah@lubw.bwl.de
http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de

Wie geht gute Klimakommunikation - neue Workshop-Termine!

Kennt ihr das? Da will man andere überzeugen, das Klima zu retten und erntet nur Kopfschütteln oder Unverständnis. Oder teils vielleicht sogar berechtigte Kritik, die uns sprachlos macht.

Mehr und mehr Menschen wollen etwas für‘s Klima tun. Die Schwierigkeiten treten oft dann auf, wenn es darum geht, ein Projekt konkret umzusetzen. Oft hängt es an der Akzeptanz oder Begeisterung der Beteiligten. Hier setzt gute Klimakommunikation an: Wie kann man klimafreundliche Projekte und die Kommunikation darüber so gestalten, dass es Menschen Lust macht, zu handeln?

Gute Klimakommunikation ist faktenbasiert & fühlt sich (überwiegend) gut an, sie ist authentisch & einfühlsam, ziel- & zielgruppenspezifisch. Sie zeigt Handlungsmöglichkeiten auf & benennt Vorteile klimafreundlichen Verhaltens. Und sie dockt an unserer Alltagswelt und unseren Werte an.

In den nächsten Monaten gibt es viele Gelegenheiten, einen (Online-)Workshop zu besuchen, in den meisten Fällen kostenlos:
https://www.solocal-energy.de/2021/08/neue-term...

Klima-Coach Chris Gutsche & ich freuen uns auf Euch!

*Bock auf Utopie?
Bock auf Zukunftsvisionen, Perspektivwechsel und Gemeinschaft?
*

Dann bist du bei der Summer School genau richtig!

Vom 19.9. bis 26.9. haben wir ein buntes Programm aus Vorträgen und Workshops in Meschede im Sauerland geplant, bei dem auch die Teilnehmenden immer wieder aktiv werden dürfen und können. Es ist viel Raum für Reflexion, Kreativität und Projektplanung eingeplant, um zukunftsorientiert und gestärkt aus dieser Woche raus zu gehen.
Dabei sein können alle 18- bis 27-Jährige und auch einer Teilnahme für ein paar Tage steht nichts im Weg! Der Teilnahmebeitrag beträgt nur 70 Euro (+- 15 Euro Solibeitrag)!

Mehr Infos findet ihr hier: https://www.bundjugend-nrw.de/projekte/summer-s...

Utopiecamp Aachen: Wie können wir uns den Wandel zu einer Postwachs­tums­wirt­schaft vorstel­len, durch die wir innerhalb der nach­hal­tigen planetaren Grenzen leben kön­nen?

Auf der Basis von wissenschaftlicher Forschung, wie z.B. Serge Latouche zu Schrumpfung, Regionalisierung sowie Rückübertragung von ökologischen und sozialen Funktionsstörungen, wollen wir uns mit Fragen zu individuellen und kollektiven Handlungsräumen beschäftigen. Durch kreative und entspannte Gruppendynamik möchten wir konkrete Utopien als unser gemeinsames, interkulturelles Plädoyer für das "Gute Leben" als Beitrag zur Utopie-Konferenz und darüber hinaus entwickeln. Gerne sind Menschen mit anderen kulturellen Hintergründe willkommen.
wir bekommen Hilfe beim Utopieren bei:

Video über Utopie-Kartenset und das leider nicht in digital vorhandene Blatt dazu siehe beigefügtes Foto.

Anmeldung bis Do 19.8 24 Uhr bei Leuphana. nur 14 Plätze insgesamt zur Verfügung.
Vor Anmeldung bitte auch Email an unser örtliches Moderatoren Team (utopiecamp.ac@e.mail.de) , für zusätzliche Informationen. Es ist eine Präsenzveranstaltung deshalb GEnesen, oder Geimpft oder mit Bürgertest von Montag den 23.8.

Utopie-Konferenz der Leuphana

unsere Facebookveranstaltung

außerdem prima Koinzidenz (wir selbst sind in der Veranstaltung selbstverständlich unparteiisch , nur es war Zufällig diese inhaltliche Nähe zu der Buchvorstellung und für unsere Veranstaltung eine prima Vorbereitung) ein Facebook event: Buchvorstellung


Click to activate video

Herzliche Einladung: Meldet eure Aktionen für September bei den Deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit an!

Liebe Community,

ich möchte euch herzlich einladen, eure kleinen und großen Projekte, Veranstaltungen und Aktionen im Rahmen der Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit (20.-26. September 2021) noch ein Stück sichtbarer zu machen. Der Aktionszeitraum für eure Aktionen erstreckt sich vom 18. September bis zum 08. Oktober.

Privatpersonen, Initiativen, Unternehmen und Vereine herzlich dazu eingeladen, für in diesem Zeitraum größere und kleinere Aktionen zu planen und unter https://www.tatenfuermorgen.de/konto/login/ anzumelden (auch bereits geplante oder jährlich wiederkehrende Aktionen aus dem "Nachhaltigkeits-Kontext" können hier mit eingetragen werden).

Falls ihr bisher noch keine zündende Idee habt: Auf der Website der Aktionstage sind einige Vorschläge und Ideen zur Inspiration aufgelistet: https://www.tatenfuermorgen.de/deutsche-aktionstage-nachhaltigkeit/aktionsbeispiele/

Ich bin gespannt, was wir in Niedersachsen alles zusammen bekommen!

Viele Grüße
Svenja


Svenja Puls
RENN.nord – Niedersachsen
bei der Kommunalen Umwelt-AktioN UAN e.V.

Internet: www.renn-netzwerk.de/nordhttps://www.uan.de

ZUKUNFTSFESTIVAL: Moin Tokunft - Utopien für den Norden

Moin Tokunft – Utopien für den Norden
Think global, act local in Breklum

Utopien zwischen Breklum und Heringsdorf: Wie sieht eine gute Zukunft ländlicher Räume in einer urbanisierten Welt aus? Mit diesem Thema beschäftigt sich das digitale Festival „Moin Tokunft“ vom 11. - 13. Juni 2021. Organisiert wird es gemeinsam von Studierenden und Theolog*innen. Ihre Vision: Eine gute Zukunft für das Leben im ländlichen Raum. Eine machbare Nachhaltigkeitsstrategie. Ein neues Miteinander.

Dafür stell das Festival Fragen: Wie wollen wir uns kleiden und von A nach B kommen? Wie wollen wir glauben? Wie wollen wir arbeiten und lernen? Inspiration für mögliche Antworten geben unter anderem die Netzaktivistin Kübra Gümüsay, der Zukunftsforscher Matthias Horx oder Antonio Ablon, Bischof der Iglesia Filipina Independiente (IFI) auf den Philippinen. Vorträge werden gehalten zu Coworking im ländlichen Raum, die Rolle kommunaler Bürgerräte oder der Landflucht und ihren Sehnsüchten. Außerdem sind ein Poetry-Slam, verschiedene Workshops und kreative Angebote Teil des Programms.

„Moin Tokunft ist das Ergebnis der fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen Studierenden des Masters Transformationsstudien und dem Christian Jensen Kolleg. Ich freue mich sehr, dass den Studierenden die Gelegenheit gegeben wurde, das Festival inhaltlich maßgeblich mitzugestalten Der Wandel in Richtung Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit ist nichts, das allein im wissenschaftlichen Raum erdacht wird, sondern bedarf breiter gesellschaftlicher Debatten und Kontroversen. Dafür bietet Moin Tokunft einen Raum“, beschreibt Studiengangsleiterin Dr. Michaela Christ die Idee. Pastorin Nora Steen, theologische Leiterin des Christian Jensen Kollegs ergänzt: „Die Nordkirche mit ihrer Lage zwischen Husum und Heringsdorf ist in vielen ländlichen Räumen zuhause. Es freut mich daher ganz besonders, dass wir „Moin Tokunft“ dezidiert für das Land entwickelt haben. Den jungen Menschen ist die Entwicklung des ländlichen Raums sowie ein klares Bekenntnis zur lokalen Verortung in der Region wichtiges Anliegen und das haben wir natürlich gern aufgenommen“.

„Es gibt schon viele utopische Ideen für eine sozial-ökologischere Stadt, aber wie können Utopien auf dem Land aussehen? Das digitale Format bietet den idealen Rahmen, diejenigen zu erreichen, die bei der Frage nach dem ‚guten Leben‘ oft außen vorgelassen werden." beschreibt Studentin Sandra Bornemann das Dilemma: „Und trotz des Formats haben wir viele Räume für Begegnung und Austausch geschaffen.“

Dennoch soll das Festival auch einfach Spaß machen, sagt Student David Kronenthaler: „Wenn Menschen eine schöne Zeit hatten, die ihnen in Erinnerung bleibt und Lust haben, an künftigen Moin Tokunfts - die dann wieder vor Ort in Breklum stattfinden können – teilzunehmen, dann ist es ein Erfolg!“

Weitere Informationen und Möglichkeiten zur Anmeldung gibt es auf www.mointokunft.de.

issmit.app & Global Commoning System

Du hast Dich schon immer gefragt, wie ein bedürfnisorientiertes und lebensdienliches Wirtschaften ohne Konkurrenz, ohne Wettbewerb, ohne Wachstumszwang und ohne Verlierer aussehen könnte und ob das überhaupt geht? Schon bald wird es eine Möglichkeit geben, dies konkret erfahrbar zu machen. Das Werkzeug, welches es dafür eben auch braucht, befindet sich in der Entwicklung und nennt sich „Global Commoning System“. Keine Sorge: Die Innovation daran ist nicht etwa technologisch sondern viel mehr, einen rein kooperativen sozialen Prozess beliebig skalieren zu können!

Um im wahrsten Sinne des Wortes einen ersten „Vorgeschmack“ zu erhalten, soll mit der issmit.app ein Prototyp mit besonderem Fokus entstehen. Aber, auch wenn sich hierbei noch alles ums Essen dreht (ein Bedürfnis, welches alle Menschen gleichermaßen teilen), könnte zukünftig prinzipiell jeder Herstellungs-, Sorge- und Pflegeprozess nach diesen Prinzipien und mit diesen Mitteln organisiert werden. Das Besondere dabei ist dann, dass sich sogar einander zunächst fremde Menschen auf freundschaftliche, vielleicht gar familiäre Art und Weise miteinander verbinden.

Stell dir vor: Du kannst in einer neuen kostenlosen App eintragen, dass du an deinen Bürotagen jeweils ein gutes Essen haben möchtest, gekocht von Freiwilligen aus der Nachbarschaft. Im Hintergrund zerlegt die App deinen Wunsch in verschiedene Tätigkeitsschritte und zeigt die nötigen Arbeiten, Transporte, Zutaten, etc. wiederum in der App an. Leute, die die App ebenfalls benutzen, können sich nun für diese und andere Tätigkeiten einschreiben und gemeinsam dazu beitragen, dass die Nachbarschaft füreinander kocht. Je mehr Leute mitmachen, desto schneller wird dein Wunsch nach einem nachbarschaftlichen Essen an deinen Bürotagen erfüllt…

Genau diese App befindet sich zurzeit in Entwicklung. Der Konsumentenschutz hat sich dafür mit Commoning-Begeisterten zusammengeschlossen und ist seit Monaten am Erarbeiten des Projekts. Die issmit.app führt deine Nachbarschaft zum gemeinsamen Kochen und Essen zusammen. Die (kosten-)freie App vermittelt Wünsche, Zutaten & Transporte. Mit dem Crowdfunding fällt der Startschuss für die Programmierung dieser tollen – aber aufwändigen – App-Idee.

Ich freue mich, wenn du ebenfalls mithilfst, die Entwicklung der issmit.app beim Crowdfunding zu unterstützen. Teile gerne auch diese Nachricht per Mail, Messenger oder Social Media, damit noch mehr Menschen vom Projekt erfahren.

Danke und herzliche Grüße!

PS: Mehr Informationen gibt es unter https://issmit.app/ sowie https://commoningsystem.org/

Einladung | Vortrag "Marktwirtschaft reparieren" (Live-Stream) | Dr. Oliver Richters & Boris Palmer | 6. Mai 2021 um 19h30

Moin allerseits,

Ich begleite, wie manche von Euch wissen, seit ein paar Jahren die Forschung der beiden Physiker Andreas Siemoneit und Dr. Oliver Richters. Beide verfolgen die sozialökologische Transformation nicht per „Graswurzellösungen“, sondern durch eine – durchaus komplementäre! – grundlegende Reform der Wirtschaftsordnung. Meiner Meinung nach haben sie einige Schlüssel zum großen Schlüsselbund gefunden, den es zur Umsetzung der sozialökologischen Transformation braucht.
Das Buch »Marktwirtschaft reparieren« (oekom 2019) fasst ihre Ideen und ihre "realistische Utopie" gut verständlich zusammen. Mittlerweile kann das Buch auch heruntergeladen werden unter marktwirtschaft-reparieren.de.

Anlass meiner Mail ist nun der spannende Online-Vortrag, in dessen Vorbereitung ich mehr als ein Jahr ehrenamtliche Arbeit hineingesteckt habe: Am 6. Mai um 19:30 Uhr stellt Oliver Richters seine Ideen vor und diskutiert sie mit dem streitbaren bündnisgrünen Tübinger OB Boris Palmer und der Geographin Dr. Nina Alff (Entwicklungszusammenarbeit, Oikocredit), siehe den Event-Post:
https://wachstumswende.de/group/forum/event/ein...

Ich würde mich sehr freuen, wenn einige von Euch der Veranstaltung beiwohnen wollten!

Herzliche Grüße aus Berlin
Nils Aguilar, Filmemacher / Milpa Films

Seminar "Die Renaturierung des Menschen"

Die Renaturierung des Menschen oder Die Wiederentdeckung der menschlichen Natur
Ein Seminar zur Stärkung zukunftsfähiger Kompetenzen durch Besinnung auf das Menschliche im Spiegel der Natur.

Über viele Jahrtausende hat sich der Mensch als Teil der Natur und durch die Interaktion mit ihr entwickelt. Mit der Entwicklung des Verstandes und der Fähigkeit uns als eigenständiges, physisch abgrenzbares Ich zu betrachten, fielen wir jedoch aus der natürlichen Ordnung. Spätestens im Zuge der Aufklärung hat der Mensch-Natur-Dualismus und mit ihm ein mechanistisches Naturverständnis endgültig die Weltsicht beherrscht. Neben vielen weiteren Effekten war dies auch der Startschuss für eine Abgrenzung gegenüber Tieren und „niederen“ Lebensformen, denen Geist, Seele und Gefühle abgesprochen wurden, so dass die Beherrschung, Anpassung, Ausbeutung und letztlich Vernichtung von Natur eine logische Konsequenz dieser Weltanschauung waren. Aber auch für den Menschen waren diese Entwicklungen zumindest nicht nur von Vorteil.
Aus Sicht der Salutogenese sind die Bedingungen ganzheitlicher Gesunderhaltung (Kohärenz) nicht mehr gegeben: komplexe, globale Phänomene und Zusammenhänge werden immer weniger für jeden einzelnen verstehbar, der individuelle Gestaltungsspielraum wird immer kleiner und eine (spirituelle) Sinnhaftigkeit ist dem eigenen Tun und Leben oft nicht mehr abzuringen. Hat sich die Welt so verändert, dass sie der menschlichen Natur nicht mehr entspricht?
Wenn man das Fremde als etwas definiert zu dem wir keinen Bezug, keine Beziehung haben, dann reißt im Zuge der Entfremdung etwas ab, wo einst eine Beziehung war. Die wahrscheinlich traurigste Folge des mechanistischen Weltbildes der Aufklärung war, alles gering zu achten, was nicht determiniert, berechnet und verwertet werden kann. Dazu gehören viele sehr existenzielle Eigenschaften: Gefühle, Körperempfindungen, Sinn und Werte, Spiritualität, Gemeinschaft, Liebe oder die sogenannten „brotlosen Künste“.
In diesem Sinne geht es in diesem Seminar unter anderem um die Wiederentdeckung einiger dieser Qualitäten. Das Sinnliche zurückgewinnen heißt die Erde wiederentdecken postuliert der Naturphilosoph David Abram. In der Permakultur findet sich diese Idee in einer Trinität aus Anteilnahme und Fürsorge, die sich gegenseitig bedingen und auseinander hervorgehen: Peoplecare - Earthcare - Futurecare. Mit der „Natur“ als Lern- und Entwicklungsumgebung, die uns gleichsam als Objekt, Spiegel und Medium dient, stärken wir Anteilnahme, Verbundenheit, Resilienz und Selbstwirksamkeit. Dazu nutzen wir Meditationen, Achtsamkeits- und Wahrnehmungsübungen, Pflanzenbetrachtungen, Gespräche, Musik und andere kreative Ausdrucksformen, Lagerfeuer-Abende und die Vermittlung von „Wildniswissen“. Wir schlagen den technischen Errungenschaften der Moderne ein Schnippchen und suchen Stille in Zeiten von Reizüberflutung. Wir hören nicht nur zu und schauen hin, sondern lassen uns mit und durch alle Sinne berühren.
Ein Seminar für alle, die eine (R)Auszeit brauchen, gern ihren Horizont erweitern, sich für eine lebenswerte Zukunft einsetzen oder Abstand von der Hektik des Alltags gewinnen und zu neuer Frische und Inspiration finden wollen.

Termin: 25.06.-27.06.2021
Ort: Natur-Camp in Ragösen bei Bad Belzig
Schlafen: Im eigenen Zelt oder im Schäferwagen (begrenzte Kapazitäten)
Essen: vegane Selbstverpflegung, im Seminarbeitrag enthalten
Kosten: unterteilen sich in U+V: 80 € im Zelt / 100 € im Schäferwagen
Seminar: 100-150 € nach Selbsteinschätzung
Mentoren:
Marc-André Allers - Ökologe, Coach, Trainer für Achtsamkeit & Meditation
Nicol Schauksdat – Permakulturistin, Coach & Mediatorin
Kontakt & Anmeldung:
Marc-André Allers
marc-andre@posteo.de
0176 / 600 16293
http://www.human-nature.coach

Einladung zum VÖÖ-Palaver "Revolution oder Evolution – Transformationspotentiale für eine Ökologische Ökonomie" | Impulse: Christian Felber & Erik Sparn-Wolf

Die Vereinigung für Ökologische Ökonomie lädt ein zum VÖÖ-Palaver mit dem Thema
Revolution oder Evolution –
Transformationspotentiale für eine Ökologische Ökonomie **

Das Palaver bietet allen Teilnehmerinnen die Möglichkeit, auf Grundlage exzellenter fachlicher Impulse in offenen Runden miteinander zu diskutieren, Fragen und Anregungen auszutauschen oder auch einfach spannenden Diskussionen zu lauschen und dabei Neues zu entdecken.

Wann? 25.03.2021 | 18:00
Wo? Digital über die Plattform „Zoom“
Wir bitten um Anmeldung für die Veranstaltung unter:
https://zoom.us/meeting/register/tJMqdOGhrjMrG9...

Alle Informationen zu Thema und Veranstaltung finden sich in der beigefügten Einladung, die gerne an alle Interessierten weitergeleitet werden soll.
Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnahme und ein spannendes Palaver!

Der Vorstand der Vereinigung für Ökologische Ökonomie