Einladung zum VÖÖ-Palaver "Revolution oder Evolution – Transformationspotentiale für eine Ökologische Ökonomie" | Impulse: Christian Felber & Erik Sparn-Wolf

Die Vereinigung für Ökologische Ökonomie lädt ein zum VÖÖ-Palaver mit dem Thema
Revolution oder Evolution –
Transformationspotentiale für eine Ökologische Ökonomie **

Das Palaver bietet allen Teilnehmerinnen die Möglichkeit, auf Grundlage exzellenter fachlicher Impulse in offenen Runden miteinander zu diskutieren, Fragen und Anregungen auszutauschen oder auch einfach spannenden Diskussionen zu lauschen und dabei Neues zu entdecken.

Wann? 25.03.2021 | 18:00
Wo? Digital über die Plattform „Zoom“
Wir bitten um Anmeldung für die Veranstaltung unter:
https://zoom.us/meeting/register/tJMqdOGhrjMrG9...

Alle Informationen zu Thema und Veranstaltung finden sich in der beigefügten Einladung, die gerne an alle Interessierten weitergeleitet werden soll.
Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnahme und ein spannendes Palaver!

Der Vorstand der Vereinigung für Ökologische Ökonomie

Einladung zum VÖÖ-Palaver "Revolution oder Evolution – Transformationspotentiale für eine Ökologische Ökonomie" | Impulse: Christian Felber & Erik Sparn-Wolf

Die Vereinigung für Ökologische Ökonomie lädt ein zum VÖÖ-Palaver mit dem Thema
Revolution oder Evolution –
Transformationspotentiale für eine Ökologische Ökonomie **

Das Palaver bietet allen Teilnehmerinnen die Möglichkeit, auf Grundlage exzellenter fachlicher Impulse in offenen Runden miteinander zu diskutieren, Fragen und Anregungen auszutauschen oder auch einfach spannenden Diskussionen zu lauschen und dabei Neues zu entdecken.

Wann? 25.03.2021 | 18:00
Wo? Digital über die Plattform „Zoom“
Wir bitten um Anmeldung für die Veranstaltung unter:
https://zoom.us/meeting/register/tJMqdOGhrjMrG9...

Alle Informationen zu Thema und Veranstaltung finden sich in der beigefügten Einladung, die gerne an alle Interessierten weitergeleitet werden soll.
Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnahme und ein spannendes Palaver!

Der Vorstand der Vereinigung für Ökologische Ökonomie

Produktionsleiter*in, Produktionsmitarbeiter*in und Social-Media-Manager*in gesucht

Havelmi*** stellt konsequent regionale Haferdrinks in der Mehrwegglasflasche in Brandenburg her. Neben der Produktion gesunder und leckerer Produkte ist uns vor allem eine nachhaltige und gemeinwohlorientierte Unternehmensführung wichtig.
Zur Sicherstellung unserer Produktion suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Produktionsmitarbeiter*in und eine*n Produktionsleiter*in.
Weiter suchen wir eine*n Social-Media-Manager*in zur Betreuung und Optimierung unserer Auftritte in den sozialen Medien.

Weitere Informationen findest du in den angehängten Ausschreibungen sowie auf unserer Webseite unter www.havelmi.org.

P.s.: Wir werden im Laufe des Jahres an einen neuen Standort in Brandenburg a.d.H. umziehen. Dieser befindet sich direkt am Bahnhof Altstadt und ist sehr gut erreichbar.

Mit mehr Suffizienz zu weniger Energieverbrauch

Auftaktveranstaltung
Mit mehr Suffizienz zu weniger Energieverbrauch
An drei Tagen werden wir die Rolle, Hürden und Strategien von Suffizienz in der Klimapolitik, der Modellierung von Energiesystemen und der politischen Praxis diskutieren.

  1. März 2021 – 16:00-17:30 Uhr: Suffizienz als Schlüssel für klimagerechte Energiepolitik?
    Einführungsvortrag: Prof. Dr. Frauke Wiese und Dr. Benjamin Best
    Reaktion und Einordnung: IPCC-Leitautor Prof. Dr. Felix Creutzig

  2. März 2021 – 16:00-17:30 Uhr – Expert Workshop on Modelling Energy Sufficiency (EN)
    Expert exchange, open invitation

  3. März 2021 – 16:00-17:30 Uhr – Energiesuffizienz in der politischen Praxis - Potentiale, Konflikte und Strategien
    Podiumsdiskussion mit
    Clara Herrmann (Bd.90/Die Grünen, Bezirksstadträtin Berlin Friedrichshain-Kreuzberg)
    Lorenz Gösta Beutin (MdB, DIE LINKE, Vorstandsmitglied, Energie- und klimapolitischer Sprecher)
    Leonie Bremer (Pressesprecherin von Fridays for Future)
    Dr. Michèle Bättig (Suffizienzberaterin für Energiesparkommunen in der Schweiz)

    Moderation: Katja Diehl (Zukunftsaktivistin, #SheDrivesMobility)

Zum vollständigen Programm und Zugangslink: http://energysufficiency.de/auftakt-workshop/
Termine direkt in Kalender eintragen: https://ensu.punkt.cloud/s/8ajkG4KciEpHPnk/down...

Die Veranstaltung bildet den öffentlichen Auftakt der Nachwuchsforscher*innengruppe "Die Rolle von Energiesuffizienz in Energiewende und Gesellschaft". Mehr Informationen auch auf unserer Homepage https://energysufficiency.de/.

Online-Workshop: Initiativen der Nachhaltigkeitsbewegung vor Ort vernetzen (24. Februar, 17:00 - 18:30 Uhr)

Wie gut sind die sozial-ökologischen Initiativen bei euch vor Ort eigentlich miteinander vernetzt?

Für einen gesellschaftlichen Wandel ist es entscheidend, dass die Akteur*innen der Nachhaltigkeitsbewegung miteinander kommunizieren, sich gegenseitig unterstützen und ihre Kräfte bündeln, um gemeinsame Ziele zu erreichen. Netzwerke und Plattformen ermöglichen vor allem auf Stadt- und Regionalebene erhebliche Synergieeffekte. Vielerorts mangelt es jedoch noch an solchen Vernetzungsstrukturen - Initiativenlandschaften sind zersplittert und unübersichtlich.

Was tun? INOVe!

"Initiativen der Nachhaltigkeitsbewegung vor Ort Vernetzen" ist der Name und das Ziel unserer neuen Kampagne. Wir stellen euch erfolgreiche und inspirierende Praxisbeispiele aus dem ganzen deutschsprachige Raum vor. Vor allem zeigen wir euch, wie ihr in eurer Stadt oder Region die Vernetzung voranbringen könnt. Im INOVe-Wiki teilen erfahrene Akteur*innen ihr Wissen, geben euch konkrete Hinweise und dienen als Ansprechpersonen.

Save the Date: 24.02.

Euch interessiert Initiativenvernetzung, ihr seid vielleicht selbst schon vernetzend tätig oder möchtet es werden? Dann laden wir euch herzlich zu unserem ersten Online-Workshop am Mittwoch (24.02., 17:00 - 18:30 Uhr) ein! Euch erwarten kurzweilige Inputs und Austausch­runden mit Gleichgesinnten. Wir freuen uns auf euch!

Weitere Infos und die Einwahldaten unter inove.network

nur noch bis 8.1. (also morgen!) 23:59 -Bundestagspetition für eine enkeltaugliche Bauwende von den architects for future e.v.

Bundestagspetition von den architects for future e.v. für eine enkeltaugliche Bauwende

Anbei eine dringende Bitte aus meinem Netzwerk und insbesondere dem c2c-Baubündnis, bei dem ich (aus Zeitgründen leider nur am Rande) mit dabei bin.
lg + frohes Neues! Carla (aka LaKunaBi...;-)

Folgende Bundestagspetition braucht noch dringend Unterstützung, um die Marke von 50 000 bis morgen Nacht um 23:59 noch zu knacken
Jede Stimme zählt! (aktuell fehlen noch gut 8000...das ist zu schaffen...:-)

herzlichen Dank schon mal für Eure Unterstützung (gerne auch über Twitter und Co), falls nicht eh schon geschehen und ein frohes Neues
lg, Carla Schulte-Fischedick (aka LaKunaBi)

++++ Bundestagspetition von den architects for future e.v. ++++
bit.ly/bauwendejetzt

Umfassendes Maßnahmenpaket für ein klima- und sozialverträgliches Bauen vom 23.11.2020

Bis zum 8. Januar 2021 brauchen wir 50.000 Unterschriften!

+++ https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_20... +++

mehr zu den architects for future hier:
https://www.architects4future.de/

https://www.architects4future.de/statement

Forderungen zum Anhören:
https://www.youtube.com/watch?v=G6Z1S5YnQ4A&fea...


Click to activate video

Klimabürgerrat – Gemeinsam die 50 000 bis zum 17.12. schaffen!

Leider habe ich diese wichtige Petition selber fast aus de Blick verloren – obwohl bereits seit einer Weile in meinem Trotz-Corona-Kalender stehend (öffentlich zugänglich auf meiner ehenamtlich geführten Webseite www.lakunabi.de …;-)

Heute also meine Bitte schnell noch mit zu zeichnen (damit wir nicht bis zur letzten Sekunde zittern müssen…;-) und je mehr Stimmen (auch über die 50 000 hinaus…;-) die Petition bekommt, umso deutlicher das Zeichen und damit größer die Chancen, dass der Bundestag sich diesem shr wichtigen Thema weiter gehend annimmt.

Also auch gerne weiter in Euren Kreisen und Netzwerken streuen und weiter verbreiten – z.B. per Hinweis auf meinen Blogpost per Twitter https://twitter.com/CSF_Lakunabi/status/1338807...

Da die Zeit drängt, habe ich mir erlaubt, auf die Aufrufe und Texte zum Thema von mir wert geschätzten Menschen aus meinem Netzwerk zurück zu greifen, diesmal XR Münster und Sven Giegold (Eu-Grüne),

Bleibt gesund – wünsche Euch eine geruhsame Vorweihnachtszeit und schöne Festtage !

lg, Carla (aka LaKunaBi 😉

PS1: wer noch nie auf der Petitionsplattform des Bundestages unterschrieben hat, muss beim 1. Mal etwas mehr ausfüllen – ab dann geht es ganz flott und auch andere Petitionen dort verdienen Eure Unterschrift 🙂 (auch deshalb habe ich diese schon seit einer Weile direkt verlinkt im rechten Teil meiner Webseite www.lakunabi.de…;-)

Mehr dazu bei einer späteren Gelegenheit…

„Liebe Klimabewegte,

in einem Jahr, in welchem Straßenaktionen für die ein oder andere mehrheitlich mit einem Gewissenskonflikt und einem Risiko verbunden waren, haben wir uns nur wenig ausbremsen lassen. Ein Höhepunkt des diesjährigen Klimagerechtigkeits-Betrebens ist die von „Klimamitbestimmung jetzt!“ (https://klima-mitbestimmung.jetzt/) gestartete Petition zur 3. Forderung von Extinction Rebellion.
Die Petition zur 3. Hauptforderung von XR geht gerade steil 📈, braucht aber immer noch 23.000 von 50.000 Unterschriften.

UND WIR HABEN NUR NOCH 3 TAGE ZEIT (bis 17.12.)!

Deswegen: Haut in die Tasten, registriert euch, unterschreibt und teilt die Petition an alle Menschen und in alle Kanäle, denen ihr habhaft werden könnt.

Jede Unterschrift zählt, gemeinsam können wir es schaffen!

✏️ https://epetitionen.bundestag.de/content/petiti... ✏️

Love & Rage & Mitbestimmung 💚🌎🙌🏼“

„Bürger*innenräte sind eine spannende Möglichkeit, unsere Demokratie zu stärken und gleichzeitig das Jahrhundertthema Klimakrise anzugehen. Bürger*innenräte verbinden direkte Demokratie mit gründlicher und überlegter Debatte. Im neuen Grundsatzprogramm haben wir Grünen uns grundsätzlich für Bürger*innenräte auf Bundesebene ausgesprochen. Nun setzt sich die Initiative Klima-Mitbestimmung JETZT für einen solchen Klima-Bürger*innenrat mit einer Petition an den Deutschen Bundestag ein. Ihre Petition hat bereits mehr als 47.000 Unterschriften, aber um im Bundestag Beachtung zu finden brauchen sie bis zum 17. Dezember mindestens 50.000 Mitzeichner*innen! Für diesen Schlussspurt ist jede Unterstützung willkommen: jetzt unterschreiben und diese E-Mail gerne weiterleiten!

In Frankreich, Irland und Großbritannien konnten Klima-Bürger*innenräte bereits wichtige Impulse setzen, die wir auch in Deutschland dringend brauchen. Ich wünsche Klima-Mitbestimmung JETZT möglichst viele Unterstützer*innen, damit ihr Anliegen in der Politik Gehör findet. Zudem freue ich mich, dass mit Mira Pütz eine der Gründer*innen in meinem Brüsseler Team arbeitet (so viel Transparenz muss sein!).

Was ist das Besondere an einem Bürger*innenrat?

Ein bundesweiter Bürger*innenrat ist wie ein Miniatur-Deutschland: 150 Bürger*innen werden per Zufallslos so ausgewählt, dass sie die Vielfalt in der Bevölkerung repräsentieren. Fast wie bei einer repräsentativen Stichprobe für eine Umfrage, nur dass die Mitsprachemöglichkeiten bei einem Bürger*innenrat viel weitreichender sind als in einer einseitigen Befragung. Denn die Teilnehmenden treffen sich über mehrere Wochenenden hinweg, hören Vorträge von unabhängigen Wissenschaftler*innen und erarbeiten gemeinsam Handlungsempfehlungen für die Politik. Die gemeinsamen Gespräche finden in wechselnden Kleingruppen statt und werden moderiert, sodass ein respektvoller Austausch auf Augenhöhe ermöglicht wird. Diese Prozessgestaltung geht auf die diskurstheoretische Arbeit von Jürgen Habermas zu folgender Frage zurück: wie müsste ein Entscheidungsprozess gestaltet sein, sodass am Ende das beste Argument gewinnt?

Bei einem Bürger*innenrat kommen Menschen mit den unterschiedlichsten Lebenserfahrungen ins Gespräch, die sich sonst nie begegnet wären. Außerdem konnten Wissenschaftler*innen aus Irland nachweisen, dass das gemeinsame Abwägen von Argumenten den Blick für das Gemeinwohl stärkt. Die Teilnehmenden eines Bürger*innenrats haben kein Amt zu verlieren und repräsentieren keine spezifische Bevölkerungsgruppe – das ändert die Dynamik und ermöglicht es Bürger*innenräten, kontroverse Fragen mit Blick auf die Zukunft anzugehen.

2004 wurde ein solcher Bürger*innenrat erstmals in Kanada einberufen, um einen Vorschlag für eine Wahlrechtsreform zu entwickeln. Die Teilnehmenden standen nicht selbst zur Wahl, sie hatten kein Interesse daran, ihre eigene Wiederwahl oder eine bestimmte Anzahl an Mandaten zu sichern. Stellvertretend für alle Menschen in ihrem Bundesstaat hatten sie eingewilligt, eine möglichst faire Reform zu erarbeiten. Was fair in diesem Zusammenhang bedeuten sollte haben sie gemeinsam, in Rücksprache mit Expert*innen, erörtert. Internationales Aufsehen erregte auch ein Bürger*innenrat in Irland, der eine ausgewogene, respektvolle Debatte zur Reform des Abtreibungsrechts ermöglichte. Bürger*innenräte geben den Teilnehmenden die Möglichkeit, informiert und eigenständig zu entscheiden, Prioritäten hochzuhalten und Akzente zu setzen.

Auch zur Klimakrise hat es bereits mehrere Bürger*innenräte gegeben, die Handlungsempfehlungen für eine ambitionierte und sozial gerechte Klimapolitik erarbeiten sollten. Die Ergebnisse der Bürger*innenräte in Irland (2017), Frankreich (2019-20) und Großbritannien (2020) zeigen eindeutig, dass eine informierte Stichprobe der Bevölkerung die Notwendigkeit von tiefgreifenden Veränderungen anerkennt und diese einfordert. Dadurch kann ein Klima-Bürger*innenrat ein starkes Signal an die Politik senden und die öffentliche Debatte bereichern, indem verschiedene Handlungsoptionen sichtbar gemacht werden. Während sich in anderen Formen der Bürger*innenbeteiligung oftmals nur bestimmte Bevölkerungsgruppen einbringen – z.B. jene, die sich das Engagement zeitlich und finanziell leisten können oder zutrauen – spiegelt ein Bürger*innenrat durch die Zufallsauswahl die Vielfalt unserer Gesellschaft wider.

Damit ein Bürger*innenrat nicht nur ein Zeichen setzt, sondern nachhaltig Veränderungen anstößt, ist die Einbettung in unseren politischen Prozess unerlässlich. Es braucht ein politisches Mandat von der Regierung, mit einer konkreten Fragestellung und Zusagen für „Danach“. So hatte Emmanuel Macron den Teilnehmenden des französischen Klima-Bürger*innenrats zugesagt, ihre Empfehlungen „ohne Filter“ umzusetzen. Das fordern die 150 Teilnehmenden nach der Bekanntgabe der Handlungsempfehlungen nun ein und sie werden auch während des Umsetzungsprozesses immer wieder konsultiert. Und deshalb ist eine erfolgreiche Petition an den Deutschen Bundestag hier so wichtig.„

LESUNG UPSIDE DOWN

Wir möchten Euch gerne zur Online Lesung von Upside Down einladen.

Upside Down kehrt globale Migrationsdynamiken und Fluchtgeschichten um und erschafft eine Welt, in der der afrikanische Kontinent zum Ziel flüchtender Menschen aus Europa wird. Die Themen und Konflikte im Flüchtlingslager zeigen Paralellen zu den aktuellen Verhältnissen europäischer Migrationspolitik. In der kleinen Welt eines ugandischen Flüchtlingslagersprallen verschiedene Weltsichten, Wünsche und Ängste aufeinander und führen zu weitreichenden Auswirkungen auf das Leben einer geflüchteten Kleinfamilie.

Wie wird weniger genug? Stadt. Gestaltung. Suffizienz.

Digitale Veranstaltungsreihe zum Abschluss des transdisziplinären Forschungsprojektes Entwicklungschancen und -hemmnisse einer suffizienzorientierten Stadtentwicklung (EHSS)
28.Oktober - 4.November 2020

Viele Städte sind unter Druck, denn Flächen werden knapp. Der Wohnflächenbedarf steigt kontinuierlich, jedes Jahr werden mehr und immer größere Autos zugelassen, gleichzeitig sollen Nachhaltigkeitsziele erreicht und Ressourcen in Städten geschont werden. Städte sollen lebendig und lebenswert sein – und resilient werden gegenüber den Folgen des Klimawandels und anderer gravierender Umweltveränderungen. Angesichts wachsender Flächenkonkurrenz stehen Kommunen vor der Herausforderung, Interessen gegeneinander abzuwägen, Konflikte zu moderieren und Lösungen anzubieten.

Im transdisziplinären Forschungs- und Entwicklungsvorhaben "Entwicklungschancen und –hemmnisse suffizienzorientierter Stadtentwicklung" (EHSS), haben Mitarbeiterinnen der Stadt Flensburg und des Norbert Elias Centers der Europa-Universität Flensburg über drei Jahre hinweg untersucht, was ressourcenschonende kommunale Flächenpolitik befördert und was sie behindert. Analysiert wurde wie Stadtgestaltung in der Praxis gelingt, die auf eine Deckelung des Flächenverbrauchs durch soziale Innovationen setzt. Das heißt, auf Infrastrukturveränderungen, die darauf abzielen, den Einwohnerinnen und Einwohnern eine nachhaltige Lebensweise zu ermöglichen und die dabei nicht auf Wachstum oder technische Neuerungen setzen. Die Ergebnisse der Untersuchung werden in sechs Online-Veranstaltungen vor- und zur Diskussion gestellt. Ein Stadtrundgang zum Thema "Suffizient Leben in Flensburg" komplettiert das Programm.

Homepage der Veranstaltungsreihe

Online World Cafe: Generationen Cafe II / Transgenerationeller Dialog

Wir haben auf mehrfache Nachfrage von Interessierten die Anmeldefrist für das online "Genetrationen Cafe" der Bewusst-Seins-Räume heute bis 23:59 verlängert. Die Teilnahme ist kostenfrei!

Bei Interesse bitt hier anmelden:

Das Thema: Die Beziehung zwischen den Generationen: Wie wollen wir in Beziehung sein, in Beziehung gehen und wie wollen wir miteinander sprechen? Was gibt es dabei für Widerstände, Bewertungen, Projektionen und Probleme?

Es werden spannende Gäste erwartet! U.a. Kirsten Timmer, Co-Founder der arco-schule.ch