nur noch bis 8.1. (also morgen!) 23:59 -Bundestagspetition für eine enkeltaugliche Bauwende von den architects for future e.v.

Bundestagspetition von den architects for future e.v. für eine enkeltaugliche Bauwende

Anbei eine dringende Bitte aus meinem Netzwerk und insbesondere dem c2c-Baubündnis, bei dem ich (aus Zeitgründen leider nur am Rande) mit dabei bin.
lg + frohes Neues! Carla (aka LaKunaBi...;-)

Folgende Bundestagspetition braucht noch dringend Unterstützung, um die Marke von 50 000 bis morgen Nacht um 23:59 noch zu knacken
Jede Stimme zählt! (aktuell fehlen noch gut 8000...das ist zu schaffen...:-)

herzlichen Dank schon mal für Eure Unterstützung (gerne auch über Twitter und Co), falls nicht eh schon geschehen und ein frohes Neues
lg, Carla Schulte-Fischedick (aka LaKunaBi)

++++ Bundestagspetition von den architects for future e.v. ++++
bit.ly/bauwendejetzt

Umfassendes Maßnahmenpaket für ein klima- und sozialverträgliches Bauen vom 23.11.2020

Bis zum 8. Januar 2021 brauchen wir 50.000 Unterschriften!

+++ https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_20... +++

mehr zu den architects for future hier:
https://www.architects4future.de/

https://www.architects4future.de/statement

Forderungen zum Anhören:
https://www.youtube.com/watch?v=G6Z1S5YnQ4A&fea...


Click to activate video

Klimabürgerrat – Gemeinsam die 50 000 bis zum 17.12. schaffen!

Leider habe ich diese wichtige Petition selber fast aus de Blick verloren – obwohl bereits seit einer Weile in meinem Trotz-Corona-Kalender stehend (öffentlich zugänglich auf meiner ehenamtlich geführten Webseite www.lakunabi.de …;-)

Heute also meine Bitte schnell noch mit zu zeichnen (damit wir nicht bis zur letzten Sekunde zittern müssen…;-) und je mehr Stimmen (auch über die 50 000 hinaus…;-) die Petition bekommt, umso deutlicher das Zeichen und damit größer die Chancen, dass der Bundestag sich diesem shr wichtigen Thema weiter gehend annimmt.

Also auch gerne weiter in Euren Kreisen und Netzwerken streuen und weiter verbreiten – z.B. per Hinweis auf meinen Blogpost per Twitter https://twitter.com/CSF_Lakunabi/status/1338807...

Da die Zeit drängt, habe ich mir erlaubt, auf die Aufrufe und Texte zum Thema von mir wert geschätzten Menschen aus meinem Netzwerk zurück zu greifen, diesmal XR Münster und Sven Giegold (Eu-Grüne),

Bleibt gesund – wünsche Euch eine geruhsame Vorweihnachtszeit und schöne Festtage !

lg, Carla (aka LaKunaBi 😉

PS1: wer noch nie auf der Petitionsplattform des Bundestages unterschrieben hat, muss beim 1. Mal etwas mehr ausfüllen – ab dann geht es ganz flott und auch andere Petitionen dort verdienen Eure Unterschrift 🙂 (auch deshalb habe ich diese schon seit einer Weile direkt verlinkt im rechten Teil meiner Webseite www.lakunabi.de…;-)

Mehr dazu bei einer späteren Gelegenheit…

„Liebe Klimabewegte,

in einem Jahr, in welchem Straßenaktionen für die ein oder andere mehrheitlich mit einem Gewissenskonflikt und einem Risiko verbunden waren, haben wir uns nur wenig ausbremsen lassen. Ein Höhepunkt des diesjährigen Klimagerechtigkeits-Betrebens ist die von „Klimamitbestimmung jetzt!“ (https://klima-mitbestimmung.jetzt/) gestartete Petition zur 3. Forderung von Extinction Rebellion.
Die Petition zur 3. Hauptforderung von XR geht gerade steil 📈, braucht aber immer noch 23.000 von 50.000 Unterschriften.

UND WIR HABEN NUR NOCH 3 TAGE ZEIT (bis 17.12.)!

Deswegen: Haut in die Tasten, registriert euch, unterschreibt und teilt die Petition an alle Menschen und in alle Kanäle, denen ihr habhaft werden könnt.

Jede Unterschrift zählt, gemeinsam können wir es schaffen!

✏️ https://epetitionen.bundestag.de/content/petiti... ✏️

Love & Rage & Mitbestimmung 💚🌎🙌🏼“

„Bürger*innenräte sind eine spannende Möglichkeit, unsere Demokratie zu stärken und gleichzeitig das Jahrhundertthema Klimakrise anzugehen. Bürger*innenräte verbinden direkte Demokratie mit gründlicher und überlegter Debatte. Im neuen Grundsatzprogramm haben wir Grünen uns grundsätzlich für Bürger*innenräte auf Bundesebene ausgesprochen. Nun setzt sich die Initiative Klima-Mitbestimmung JETZT für einen solchen Klima-Bürger*innenrat mit einer Petition an den Deutschen Bundestag ein. Ihre Petition hat bereits mehr als 47.000 Unterschriften, aber um im Bundestag Beachtung zu finden brauchen sie bis zum 17. Dezember mindestens 50.000 Mitzeichner*innen! Für diesen Schlussspurt ist jede Unterstützung willkommen: jetzt unterschreiben und diese E-Mail gerne weiterleiten!

In Frankreich, Irland und Großbritannien konnten Klima-Bürger*innenräte bereits wichtige Impulse setzen, die wir auch in Deutschland dringend brauchen. Ich wünsche Klima-Mitbestimmung JETZT möglichst viele Unterstützer*innen, damit ihr Anliegen in der Politik Gehör findet. Zudem freue ich mich, dass mit Mira Pütz eine der Gründer*innen in meinem Brüsseler Team arbeitet (so viel Transparenz muss sein!).

Was ist das Besondere an einem Bürger*innenrat?

Ein bundesweiter Bürger*innenrat ist wie ein Miniatur-Deutschland: 150 Bürger*innen werden per Zufallslos so ausgewählt, dass sie die Vielfalt in der Bevölkerung repräsentieren. Fast wie bei einer repräsentativen Stichprobe für eine Umfrage, nur dass die Mitsprachemöglichkeiten bei einem Bürger*innenrat viel weitreichender sind als in einer einseitigen Befragung. Denn die Teilnehmenden treffen sich über mehrere Wochenenden hinweg, hören Vorträge von unabhängigen Wissenschaftler*innen und erarbeiten gemeinsam Handlungsempfehlungen für die Politik. Die gemeinsamen Gespräche finden in wechselnden Kleingruppen statt und werden moderiert, sodass ein respektvoller Austausch auf Augenhöhe ermöglicht wird. Diese Prozessgestaltung geht auf die diskurstheoretische Arbeit von Jürgen Habermas zu folgender Frage zurück: wie müsste ein Entscheidungsprozess gestaltet sein, sodass am Ende das beste Argument gewinnt?

Bei einem Bürger*innenrat kommen Menschen mit den unterschiedlichsten Lebenserfahrungen ins Gespräch, die sich sonst nie begegnet wären. Außerdem konnten Wissenschaftler*innen aus Irland nachweisen, dass das gemeinsame Abwägen von Argumenten den Blick für das Gemeinwohl stärkt. Die Teilnehmenden eines Bürger*innenrats haben kein Amt zu verlieren und repräsentieren keine spezifische Bevölkerungsgruppe – das ändert die Dynamik und ermöglicht es Bürger*innenräten, kontroverse Fragen mit Blick auf die Zukunft anzugehen.

2004 wurde ein solcher Bürger*innenrat erstmals in Kanada einberufen, um einen Vorschlag für eine Wahlrechtsreform zu entwickeln. Die Teilnehmenden standen nicht selbst zur Wahl, sie hatten kein Interesse daran, ihre eigene Wiederwahl oder eine bestimmte Anzahl an Mandaten zu sichern. Stellvertretend für alle Menschen in ihrem Bundesstaat hatten sie eingewilligt, eine möglichst faire Reform zu erarbeiten. Was fair in diesem Zusammenhang bedeuten sollte haben sie gemeinsam, in Rücksprache mit Expert*innen, erörtert. Internationales Aufsehen erregte auch ein Bürger*innenrat in Irland, der eine ausgewogene, respektvolle Debatte zur Reform des Abtreibungsrechts ermöglichte. Bürger*innenräte geben den Teilnehmenden die Möglichkeit, informiert und eigenständig zu entscheiden, Prioritäten hochzuhalten und Akzente zu setzen.

Auch zur Klimakrise hat es bereits mehrere Bürger*innenräte gegeben, die Handlungsempfehlungen für eine ambitionierte und sozial gerechte Klimapolitik erarbeiten sollten. Die Ergebnisse der Bürger*innenräte in Irland (2017), Frankreich (2019-20) und Großbritannien (2020) zeigen eindeutig, dass eine informierte Stichprobe der Bevölkerung die Notwendigkeit von tiefgreifenden Veränderungen anerkennt und diese einfordert. Dadurch kann ein Klima-Bürger*innenrat ein starkes Signal an die Politik senden und die öffentliche Debatte bereichern, indem verschiedene Handlungsoptionen sichtbar gemacht werden. Während sich in anderen Formen der Bürger*innenbeteiligung oftmals nur bestimmte Bevölkerungsgruppen einbringen – z.B. jene, die sich das Engagement zeitlich und finanziell leisten können oder zutrauen – spiegelt ein Bürger*innenrat durch die Zufallsauswahl die Vielfalt unserer Gesellschaft wider.

Damit ein Bürger*innenrat nicht nur ein Zeichen setzt, sondern nachhaltig Veränderungen anstößt, ist die Einbettung in unseren politischen Prozess unerlässlich. Es braucht ein politisches Mandat von der Regierung, mit einer konkreten Fragestellung und Zusagen für „Danach“. So hatte Emmanuel Macron den Teilnehmenden des französischen Klima-Bürger*innenrats zugesagt, ihre Empfehlungen „ohne Filter“ umzusetzen. Das fordern die 150 Teilnehmenden nach der Bekanntgabe der Handlungsempfehlungen nun ein und sie werden auch während des Umsetzungsprozesses immer wieder konsultiert. Und deshalb ist eine erfolgreiche Petition an den Deutschen Bundestag hier so wichtig.„

LESUNG UPSIDE DOWN

Wir möchten Euch gerne zur Online Lesung von Upside Down einladen.

Upside Down kehrt globale Migrationsdynamiken und Fluchtgeschichten um und erschafft eine Welt, in der der afrikanische Kontinent zum Ziel flüchtender Menschen aus Europa wird. Die Themen und Konflikte im Flüchtlingslager zeigen Paralellen zu den aktuellen Verhältnissen europäischer Migrationspolitik. In der kleinen Welt eines ugandischen Flüchtlingslagersprallen verschiedene Weltsichten, Wünsche und Ängste aufeinander und führen zu weitreichenden Auswirkungen auf das Leben einer geflüchteten Kleinfamilie.

Wie wird weniger genug? Stadt. Gestaltung. Suffizienz.

Digitale Veranstaltungsreihe zum Abschluss des transdisziplinären Forschungsprojektes Entwicklungschancen und -hemmnisse einer suffizienzorientierten Stadtentwicklung (EHSS)
28.Oktober - 4.November 2020

Viele Städte sind unter Druck, denn Flächen werden knapp. Der Wohnflächenbedarf steigt kontinuierlich, jedes Jahr werden mehr und immer größere Autos zugelassen, gleichzeitig sollen Nachhaltigkeitsziele erreicht und Ressourcen in Städten geschont werden. Städte sollen lebendig und lebenswert sein – und resilient werden gegenüber den Folgen des Klimawandels und anderer gravierender Umweltveränderungen. Angesichts wachsender Flächenkonkurrenz stehen Kommunen vor der Herausforderung, Interessen gegeneinander abzuwägen, Konflikte zu moderieren und Lösungen anzubieten.

Im transdisziplinären Forschungs- und Entwicklungsvorhaben "Entwicklungschancen und –hemmnisse suffizienzorientierter Stadtentwicklung" (EHSS), haben Mitarbeiterinnen der Stadt Flensburg und des Norbert Elias Centers der Europa-Universität Flensburg über drei Jahre hinweg untersucht, was ressourcenschonende kommunale Flächenpolitik befördert und was sie behindert. Analysiert wurde wie Stadtgestaltung in der Praxis gelingt, die auf eine Deckelung des Flächenverbrauchs durch soziale Innovationen setzt. Das heißt, auf Infrastrukturveränderungen, die darauf abzielen, den Einwohnerinnen und Einwohnern eine nachhaltige Lebensweise zu ermöglichen und die dabei nicht auf Wachstum oder technische Neuerungen setzen. Die Ergebnisse der Untersuchung werden in sechs Online-Veranstaltungen vor- und zur Diskussion gestellt. Ein Stadtrundgang zum Thema "Suffizient Leben in Flensburg" komplettiert das Programm.

Homepage der Veranstaltungsreihe

Online World Cafe: Generationen Cafe II / Transgenerationeller Dialog

Wir haben auf mehrfache Nachfrage von Interessierten die Anmeldefrist für das online "Genetrationen Cafe" der Bewusst-Seins-Räume heute bis 23:59 verlängert. Die Teilnahme ist kostenfrei!

Bei Interesse bitt hier anmelden:

Das Thema: Die Beziehung zwischen den Generationen: Wie wollen wir in Beziehung sein, in Beziehung gehen und wie wollen wir miteinander sprechen? Was gibt es dabei für Widerstände, Bewertungen, Projektionen und Probleme?

Es werden spannende Gäste erwartet! U.a. Kirsten Timmer, Co-Founder der arco-schule.ch

4. Salon für Transformation: Wohl und Übel. Ein Workshop zum Transformieren in ambivalenten Zeiten

Liebe*r Transformationsfreund*in,

wir laden Dich herzlich zum vierten und erstmals digitalen Salon für Transformation ein.

Gemeinsam mit jüngeren Transformationsaktiven wollen wir reflektieren, wie es gelingen kann, in der Corona-Krise und damit im Angesicht von Ambivalenz und Ungewissheit die sozial-ökologische Transformation voranzutreiben.

Als Transformationsbewegende mögen wir die sinkenden CO2-Emissionen durch weniger Warenumsatz und Reiseverkehr begrüßen, sorgen uns aber zugleich wegen existenzieller Unsicherheiten für viele Menschen. Individuell mag uns die Arbeit im Home Office Freiheiten schenken – während sie gleichzeitig zur Vereinzelung beiträgt. Exemplarisch sind damit Ambivalenzen beschrieben, die den Erfolg aktueller Transformationsarbeit befördern oder behindern können.
Wo solche ambivalenten Verhältnisse besonders deutlich werden und wie sie bewältigt werden können – das wollen wir gemeinsam in den Blick nehmen.

Wir laden Dich ein, dafür mit anderen jungen Expertinnen und Praktikern aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung, Medien, Wissenschaft und Zivilgesellschaft in den Austausch zu treten – und womöglich gleich gemeinsame Pläne für effektiveres Wandeln zu schmieden.

Wohl und Übel. Ein Workshop zum Transformieren in ambivalenten Zeiten

  1. Salon für Transformation, erstmalig online
    am 30. September 2020 von 9:30 bis 13:30 Uhr

Ablauf:

09:30 Uhr

Die Herausforderung: Wie aktuelle ambivalente Entwicklungen Transformation begünstigen und gefährden.

Begrüßung, Input und Kennenlernen

10:15 Uhr

Die Lage: Welches Wohl trifft welches Übel? Impulse aus der Veränderungspraxis, anschließend gemeinsame Reflexion.

Impulse aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft

Hier anonym, um die Bereitschaft zum offenen Wort auf den geschützten Raum der Veranstaltung zu beschränken

11:30 Uhr

Das Bewusstsein: Wie mit Ambivalenzen konstruktiv umgehen und sie fruchtbar machen?

Impuls der Integralen Beraterin Ann-Carolin Helmreich

11:45 Uhr

Ins Handeln kommen: Welche Ambivalenzen bestimmen meine Arbeit, und wie kann ich sie zu transformativen Möglichkeitsfenstern umdeuten?

Reflexion der eigenen Transformationsarbeit in Arbeitsgruppen

13:00 Uhr

Das Fazit

Wir würden uns freuen, Dich am 30. September 2020 online begrüßen zu dürfen.
Bitte melde Dich dafür bis zum 20. September 2020 an unter:
salon @ umweltstiftungmichaelotto.org

Der Salon für Transformation wurde als analoger Begegnungsraum entwickelt und lebt von einem räumlichen Beisammensein, das eine offene und vertrauensvolle Atmosphäre schafft. Hier geht es darum, Erfahrungen auszutauschen und Konfliktlinien offenzulegen, um zu einem tieferen Verständnis für Unterschiedlichkeit zu gelangen, aber auch für gemeinsame Wege. Erstmalig digital versuchen wir uns nun, mit partizipativen Formaten und (optional) gemeinsamen Pausen an diese Atmosphäre anzunähern. Damit das möglich ist, wünschen wir uns eine Teilnahme über die kompletten vier Salon-Stunden.

Wir freuen uns, wenn Du uns Deine Gedanken zu den für Dich besonders relevanten Themen oder Problemstellungen bereits in Deiner Anmeldemail schreibst.

Falls Du konkrete Personen im Blick hast, die Teil dieser Debatte sein sollten – mit denen oder über die im Transformationskontext womöglich gar nicht gesprochen wird –, freuen wir uns über Hinweise oder Weiterleitungen.

Mit herzlichen Grüßen

Josefa Kny, Luise Tremel und Jasmin Wiefek (Konzeption und Gestaltung, Club der guten Zukunft) sowie Maja Brandt (Projektleiterin Dialog, Umweltstiftung Michael Otto)


Hintergrund:

Die Corona-Krise zeigt gesellschaftliche Probleme unter dem Brennglas, sei es eine mangelnde Krisenfestigkeit des bestehenden vorherrschenden Wirtschaftssystems, zunehmende soziale Ungerechtigkeiten oder Meinungspolarisierung. Aus Sicht der sozial-ökologischen Transformation sind bestimmte Elemente der Krise aber auch positiv zu bewerten, etwa gesunkene CO2-Emissionen, die Reduktion von Warenströmen, die Stärkung gesellschaftlicher Solidarität und die Gelegenheit zur Besinnung auf das Wesentliche. Wie gehen wir mit diesen Ambivalenzen um und wie können wir die Möglichkeitsfenster entdecken und nutzen, die sich darin verstecken? Diese Frage steht im Zentrum des diesjährigen Salons für Transformation.

Zum Format „Salon für Transformation“:

Der Salon für Transformation ist ein Forum für den Austausch jüngerer Expertinnen und Praktiker der ökosozialen Transformation im weiteren Sinne.
Über die Begrenzungen des eigenen beruflichen Umfelds wie über Weltsichtblasen hinweg erarbeiten jüngere Fach- und Führungskräfte hier gemeinsame Strategien für den gesellschaftlichen Wandel. 2017 hat die Umweltstiftung Michael Otto den Salon gemeinsam mit Luise Tremel ins Leben gerufen, der seither ermöglicht, unterschiedlichste Perspektiven zusammenzutreffen und bewusst auch mal „clashen“ zu lassen – in den letzten Jahren unter den Imperativen „Aufhören“ und „Tacheles“ sowie der Frage “New Work / Better World?“:
https://www.umweltstiftungmichaelotto.de/events....

mohio e.V. sucht erfahrene Fundraiser*in (Angebot bis 20.09.2020)

Liebe Engagierte im Non Profit-Bereich,

Wir suchen weiterhin eine erfahrene Person, die uns beim Aufbau eines professionellen Fundraisings unterstützt und berät! Alle Details finden sich im Anhang.

Danke im Voraus auch für die Weiterleitung über eure Verteiler sowie an Organisationen mit gutem Fundraising oder direkt an Personen, die hier in Frage kämen.

Viele Grüße aus Halle!
Mathias

Nachhaltigkeitspreis Schleswig-Holstein: Bewerbung offen bis 13. Nov. 2020!

Was? Nachhaltigkeitspreis des Landes Schleswig-Holstein

Wer kann sich bewerben? Einzelpersonen und Gruppen, Unternehmen, Vereine und Verbände, Initiativen, Schulen, Kommunen und Kirchengemeinden aus Schleswig-Holstein. Auch ein Vorschlag ist möglich

Wie bewerben? Bis zum 13. November 2020 unter www.bewerbung-nachhaltigkeitspreis.org, dort gibt es auch mehr Informationen

Preise: 10.000 Euro, mindestens 5.000 Euro als erster Preis. Zusätzlich wird ein Preis für junge Projekte (1.000 Euro) von der Investitionsbank SH vergeben und ein Schulpreis (ebenfalls 1.000 Euro) vom Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen SH

9.9. | Radtour: Flächensicherung statt Landgrabbing (+ Mini-Einführung Obstbaumschnitt)

Wann? Mi. 09.09.2020
Wo? Berge im Havelland (gemeinsame Anfahrt aus Berlin möglich)

Dass der großflächige Aufkauf von Land durch Investoren und Konzerne kein weit entferntes Problem darstellt, ist gerade auch in Brandenburg spürbar. Folgen sind u.a. die Zerstörung der Biodiversität und kleinteiliger lokaler ökonomischer Strukturen. Was kann man dagegen tun? Welche Modelle gibt es, diese Flächen längerfristig zu sichern und ihre Bewirtschaftung solidarisch zu gestalten?

Auf dieser Radtour besuchen wir ein ganz konkretes Beispiel für Flächensicherung: eine Obstwiese im Havelland, die vor kurzem mithilfe der Kulturland e.G. gekauft wurde. Vor Ort wird es hierzu einen Input+Diskussion mit der Kulturland e.G. geben sowie eine kleine Einführung ins Thema Obstbaumkunde / Obstbaumschnitt.

Mit: der Kulturland e.G. und Konstantin Schroth, Obstgehölzpfleger und Landwirt im Nebenerwerb

Weitere Infos zur Veranstaltung, Anfahrt und Anmeldung unter: https://bbb.wandelwoche.org/veranstaltung/landg...

Diese Veranstaltung findet im Rahemn der Wandelwoche Berlin-Brandenburg (04.-14.09.2020) statt. Hier geht's zum Programm: https://bbb.wandelwoche.org/

greenskills Lehrgang - Bildung für den Wandel!

Eine wirkliche Wende ist dringender denn je – gerade in dieser Zeit multipler Krisen. Doch mit ein paar notdürftigen Pflastern / Rettungspaketen ist in der Situation nicht viel gewonnen. Ohne Rückbesinnung und grundlegende Bestandsaufnahme, ohne Regeneration und ohne strategische Neuausrichtung mit dem Wissen, was wirklich heil- / wirksam ist, wird es nicht gehen.

Auch wenn es angesichts all der Dringlichkeit paradox erscheint, auf Entschleunigung zu setzen, birgt gerade das die Chance: Erst mal wieder ruhig werden, bei uns ankommen und hinein spüren, was gerade Not tut. Doch für weitere Schritte im Außen brauchen wir Klarheit und einen Überblick darüber, was es braucht, was wünschenswert ist und was möglich wäre. Und auch alternative Lösungen und Pionierprojekte, die als positive Beispiele Mut machen und Vorbilder oder auch Lernwerkstätten sein können.

Und genau da setzten wir an: Denn bei greenskills geht es um diesen Überblick und die Lösungsansätze und darum, wie wir uns gemeinsam zusammentun können, um die Dinge auf den Weg zu bringen.

Doch es geht jetzt auch um Deine Entscheidung, ob Du aktiver Teil des Wandels werden und im Herbst beim greenskills Lehrgang zum zukunftsweisenden Leben und / oder auch beim Teil zum gemeinschaftlichen Leben und Wirken teilnehmen wirst.

Gerade wenn Du Dich einbringen willst, jedoch noch nicht genau weißt, wie und wo und was es da so an Projekten und Möglichkeiten gibt… Oder wenn Du einmal gemeinsam mit anderen ein Projekt starten oder sogar gemeinschaftlich Leben willst, dann findest Du hier nicht nur Inspirationen und die ExpertInnen dafür sondern auch Gleichgesinnte, die möglicherweise zu WeggefährtInnen werden für ein gutes Leben für alle.

Was bekommst du in den kommenden beiden Teilen des greenskills Lehrgangs?

Der 1.Teil zum zukunftsweisenden Leben bietet Einblicke in die systemischen Ursachen der multiplen Krisen und einen Überblick über die Zusammenhänge und möglichen Hebel:

Wir stellen eine Fülle verschiedener Lösungsansätze und Möglichkeiten der Transformation vor. Und wie die verschiedenen Dimensionen (Soziales, Ökologie, Wirtschaft und Weltanschauung) integriert und zu holistischen Lösungen verwoben werden können.

Du erfährst die Grundprinzipien und Praktiken der Permakultur und des nachhaltigen Lebens.

Du lernst viele lokale und regionale Beispiele von Initiativen, Projekten und Gruppen kennen, die aktiv für einer Veränderung in Richtung eines neuen Miteinanders mit mehr sozialer Gerechtigkeit gehen, bzw. an der ökologischen Regeneration dieser Erde arbeiten sowie gesunde Lebensmittel anbauen.

Du entdeckst Dich selber neu und entwickelst neue Interessen und Fähigkeiten, erfährst eine Fülle von Möglichkeiten, Veränderungen herbeizuführen und tauchst dabei in alternative Netzwerke ein.

Und beim 2. Teil liegt der Fokus auf dem gemeinschaftlichen Leben und Wirken und wie wir nachhaltigere Beziehungen (zu uns selbst, zu anderen und zur Natur) schaffen können.

Du erlebst, wie Gruppen, -Prozesse und die Entscheidungsfindung besser organisiert werden können, um eine Transformation der sozialen Interaktionen und Rahmenbedingunen zu ermöglichen.

Du lernst verschiedene Formen des gemeinschaftlichen und nachhaltigeren Lebens kennen und erfährst, was nötig ist, damit Gemeinschaften in Städten oder auch am Land besser gedeihen können.

Und als krönender Abschluss wirst Du gemeinsam mit der Gruppe im Cambium in der Südsteiermark eine sehr lebendige Gemeinschaft erleben.

Wann: Beginn am 11. September 2020 im 3-wöchigen Rhythmus bis zum 12. Dezember 2020

Insgesamt 20 Tage(s-Äquivalente) voll mit Inhalten und Erlebnissen und mehr als 10 Projekte des Wandels im Rahmen der Exkursionen.

Um die Teilnahme auch für Menschen, die weiter weg sind, zu erleichtern, haben wir die Aufteilung noch etwas adaptiert. Der Großteil des Lehrgangs sowie die Exkursionen finden live statt. Doch wird auch im Herbst zu Beginn jedes Moduls ein kleiner Teil der Inhalte Online vermittelt.

Der Frühbucher-Bonus dafür geht noch bis 15. August.
Und hier geht´s auch gleich zur Anmeldung!
https://www.greenskills.at/kontakt/kontakt_impr...

Damit Du (bei Beginn im Herbst) auch den vollen Zyklus machen kannst, schließt das nachhaltige Bauen im Frühjahr 2021 (von Ende Februar bis Mai bzw. Juni) natürlich wieder an.

Weitere Infos zu Teil 1: https://www.greenskills.at/allgemeines_ueber_de...

Weitere Infos zu Teil 2: https://www.greenskills.at/allgemeines_ueber_de...