nur noch bis 8.1. (also morgen!) 23:59 -Bundestagspetition für eine enkeltaugliche Bauwende von den architects for future e.v.

Bundestagspetition von den architects for future e.v. für eine enkeltaugliche Bauwende

Anbei eine dringende Bitte aus meinem Netzwerk und insbesondere dem c2c-Baubündnis, bei dem ich (aus Zeitgründen leider nur am Rande) mit dabei bin.
lg + frohes Neues! Carla (aka LaKunaBi...;-)

Folgende Bundestagspetition braucht noch dringend Unterstützung, um die Marke von 50 000 bis morgen Nacht um 23:59 noch zu knacken
Jede Stimme zählt! (aktuell fehlen noch gut 8000...das ist zu schaffen...:-)

herzlichen Dank schon mal für Eure Unterstützung (gerne auch über Twitter und Co), falls nicht eh schon geschehen und ein frohes Neues
lg, Carla Schulte-Fischedick (aka LaKunaBi)

++++ Bundestagspetition von den architects for future e.v. ++++
bit.ly/bauwendejetzt

Umfassendes Maßnahmenpaket für ein klima- und sozialverträgliches Bauen vom 23.11.2020

Bis zum 8. Januar 2021 brauchen wir 50.000 Unterschriften!

+++ https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_20... +++

mehr zu den architects for future hier:
https://www.architects4future.de/

https://www.architects4future.de/statement

Forderungen zum Anhören:
https://www.youtube.com/watch?v=G6Z1S5YnQ4A&fea...


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    1. Public (visible without login)
  • Glücklicher Fisch

    Hallo, ich bin prinzipiell voll auf eurer Seite, möchte aber trotzdem meine Bedenken/Anmerkungen dazu äußern:

    1. Es gibt jetzt schon sehr viele Bauvorschriften, wenn jetzt noch viel mehr dazu kommen, insbesondere hohe Bau-Anforderungen, dann wird das Bauen für finanziell schwache oder sozial ausgerichtete Bauprojekte erschwert. Bauunternehmer von teuren Luxuswohnungen können sich den Mehraufwand leisten.
    2. Energetische Sanierung: Es zählt nicht nur die Isolierung des Hauses oder das Heizmittel, sondern auch wie viel Personen in einer Wohnung wohnen. Ein voll besetzte WG in einer unsanierter Altbau mit Ofenheizung ist unter Umständen energetisch besser als ein Öko-Neubau mit großzügigen Wohneinheiten. Die energetische Sanierung, wie sie bisher betrieben wird, bringt auch neue Probleme: Schimmelbildung, Sondermüll.
      Schlussfolgerung: Eine Bauwende kann nur zusammen gedacht werden mit einer Reduzierung der Wohnfläche/Einwohner, einer langen Nutzung von vorhandenen Bauwerken (Altbau, "Neubau"-Blöcke) und mit einer starken Einschränkung der marktförmigen Organisation des Immobiliensektors. Einfach nur noch mehr Regeln werden vermutlich Anlage-orientierte Investoren nicht vom Neubau abschrecken.