• from 09:00 until 17:30 o'clock (Europe/Berlin)

  • Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) lädt am 1. Juni 2017 (9:00 - 17:30) im Vorfeld der diesjährigen Bundestagswahl zu einer Tagung über die Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen und ihre Umsetzung in und durch Deutschland ein. Wir freuen uns, wenn Ihr auch andere interessierte Personen auf die Tagung aufmerksam macht.

    Weitere Informationen gibt es unter: http://www.dgvn.de/veranstaltungen/einzelansich...

    Wie wollen die unterschiedlichen Parteien die Umsetzung der Agenda in Deutschland und weltweit vorantreiben? Welche politischen Visionen gibt es, um nachhaltige Transformationen zu ermöglichen? Und welche Erwartungen hat die Zivilgesellschaft? Über diese und weitere Fragen wollen wir mit Politikerinnen und Politikern, Fachmitarbeiterinnen und -mitarbeitern der Parteien sowie Vertreterinnen und Vertreter aus der Zivilgesellschaft diskutieren.


    Programm

    Begrüßung: Detlef Dzembritzki, Vorsitzender der DGVN

    Keynote-Speech: Thomas Silberhorn, MdB, Parl. Staatssekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

    Vorstellung der UN-politischen Forderungen der DGVN zur Bundestagswahl 2017

    Kaffeepause

    Podiumsdiskussion: „Nachhaltigkeit in Deutschland: Vorreiterrolle oder Nachholbedarf?”
    Dr. Gert Riechers, CDU/CSU-Fraktion
    Dr. Hans Thie, Linksfraktion
    Jochen Hake, Fraktion Bündnis '90/Die Grünen
    Moderation: Patrick Rohde, DGVN-Vorstand

    Mittagspause

    Podiumsdiskussion: „Deutscher Beitrag zur Umsetzung der Agenda 2030 in der Welt“
    Jürgen Klimke, MdB, stellv. Vorsitzender der DGVN (CDU)
    Stefan Rebmann, MdB (SPD)
    Heike Hänsel, MdB (Die Linke)
    Uwe Kekeritz , MdB (Bündnis '90/Die Grünen)
    Moderation: Andreas Zumach, Journalist & UN-Korrespondent, Genf

    Kaffeepause

    Stellungnahmen aus der Zivilgesellschaft: „Erwartungen der Zivilgesellschaft an eine zukünftige Bundesregierung“
    Marie-Luise Abshagen, Referentin Nachhaltige Entwicklung, Forum Umwelt und Entwicklung
    Katharina Ebinger, Bundesvorstand, BUNDjugend
    Dr. Thomas Gebauer, Geschäftsführer, Medico International
    Dr. Ursula Hudson, Vorsitzende, Slow Food Deutschland
    Karin Nordmeyer, Vorsitzende, UN Women Nationales Komitee Deutschland e.V.
    Alois Vedder, Leiter des Bereichs Politik, WWF
    Christian Woltering, Hauptreferent Armut, Paritätischer Wohlfahrtsverband
    Moderation: Gabriele Köhler, DGVN-Vorstand

    Veranstaltungsort
    Scandic Hotel Berlin Potsdamer Platz (3. Etage)
    Gabriele-Tergit-Promenade 19, 10963 Berlin


    Anmeldung

    Bitte melden Sie sich hier für die Veranstaltung an: http://www.dgvn.de/veranstaltungen/17-06-01-pol.... Zur besseren Planung bitten wir Sie, uns mitzuteilen, wenn Sie trotz Anmeldung doch nicht an der Veranstaltung teilnehmen können oder planen, nur an einem Teil der Tagung teilzunehmen.

    Bei Rückfragen können Sie sich gerne an Oliver Hasenkamp (hasenkamp@dgvn.de) wenden.


    Hintergrund

    Der Ausgang der Bundestagswahl im September und die darauf folgenden Koalitionsverhandlungen werden ohne Frage auch Auswirkungen auf die Umsetzung der UN-Agenda mit ihren 17 Zielen für Nachhaltige Entwicklung haben. Dabei berühren die einzelnen Ziele eine Vielzahl der innen- sowie außenpolitischen Fragestellungen, die im Bundestagswahlkampf diskutiert werden.

    Sei es der Kampf gegen Hunger und Armut, der Klimaschutz, der Abbau von Ungleichheiten, globale Entwicklungszusammenarbeit, nachhaltiger Konsum oder Geschlechtergerechtigkeit - die Parteien müssen zu den großen Themen der Agenda 2030 Stellung beziehen: Wie wollen die unterschiedlichen Parteien die Umsetzung der Agenda in Deutschland und weltweit vorantreiben? Welche politischen Visionen gibt es, um nachhaltige Transformationen zu ermöglichen? Und welche Erwartungen hat die Zivilgesellschaft?

    Über diese und weitere Fragen wollen wir mit Politikerinnen und Politikern, Fachmitarbeiterinnen und -mitarbeitern der Parteien sowie Vertreterinnen und Vertreter aus der Zivilgesellschaft diskutieren.

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