Ein Adventskalender für Radfahrende (mit Verlosung)

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Freiwilligenprojekte im praktischen Naturschutz in Schleswig-Holstein

Im Rahmen unseres Masterstudiums planen wir ein sozial-ökologisches Projekt und führen dieses durch. Unter dem Motto "Frischluft tanken, Waldbaden, Hand anlegen" möchten wir dabei mehrtägige Arbeitseinsätze im praktischen Naturschutz organisieren. Diese Projekte bieten den teilnehmenden Freiwilligen die Möglichkeit, eine Pause von ihrem Alltag zu nehmen, Zeit an der frischen Luft zu verbringen und Selbstwirksamkeit zu erfahren, indem sie etwas Sinnvolles tun. Schließlich werden gleichzeitig Naturschutzprojekte unterstützt, die z. B. einen positiven Beitrag zum Klimaschutz und der Artenvielfalt leisten. Neben den Arbeitseinsätzen soll es dabei je nach Länge des Projektes Bildungs- und Freizeitangebote geben.
Fragen Sie sich wie lange die Projekte sein werden und welche Kosten für die Teilnahme entstehen? Welche Erwartungen hätten Sie an ein Projekt dieser Art? Genau zu diesen Themen wollen wir nun Ihre Meinung hören, um weiter an der Idee zu feilen.

Wir würden uns daher freuen, wenn Sie sich wenige Minuten Zeit nehmen um an unserer Umfrage teilzunehmen: https://www.surveymonkey.de/r/SD5Q257

Vielen Dank und herzliche Grüße,
Svea und Marie

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Call for Debatte: die ökologische Wohnungsfrage

Im Frühjahr 2020 erscheint sub\urban. zeitschrift für kritische stadtforschung
mit einem Themenschwerpunkt zu urbaner politischer Ökologie und städtischen
Naturverhältnissen. Die aktuellen Diskussionen um Klimawandel, Nachhaltigkeit
und Umweltgerechtigkeit adressieren zunehmend auch Fragen von Stadt und
Urbanisierung. So gelten Städte einerseits als besonders gefährdete Orte und
zugleich als wesentliche Orte eines technokratischen Versprechens auf einen
effizienten Einsatz von Ressourcen und Momente eines grünen Kapitalismus. Und
auch emanzipatorische Bewegungen, Diskussionen um De-Growth, Recht auf Stadt
oder Urban Gardening, rücken das Verhältnis von Stadt und Ökologie ins
Zentrum. Dabei scheint uns eine Leerstelle dort zu bestehen, wo die
ökologische Frage mit Fragen des Wohnens und der Wohnungspolitik
zusammengebracht werden.
Im Rahmen dieses Themenschwerpunktes möchten wir daher über das Verhältnis von
Wohnungsfrage und ökologischer Frage diskutieren. Hierzu haben wir einen
kurzen Debattenaufschlag „Wohnen in der Klimakrise. Die Wohnungsfrage als
ökologische Frage“ veröffentlicht und rufen zu Beiträgen auf, die kurz und
pointiert Stellung beziehen. Der Text findet sich unter:
https://zeitschrift-suburban.de/sys/index.php/s...

Einzelne Beiträge sollen 10-20.000 Zeichen inkl. Leerzeichen umfassen und
können bis zum 31. Januar 2020 über
https://zeitschrift-suburban.de/sys/index.php/s...
eingereicht werden. Rückfragen an lisa.vollmer@uni-weimar.de und
boris.michel@fau.de.

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