Wohnzimmer Konzert am Freitag um 19:00 Uhr. Verbreitet es !

der vorläufige Wochenplan.

Es gibt noch einige Lücken im Wochenplan.
Wollte ihr noch eine Veranstaltung machen? Vielleicht einen Dokuabend am Dienstag? Oder ein offenes Wohnzimmer am Donnerstag?
Meldet euch bei: Veranstaltung.wzk@posteo.de

Montag 20.05 - 19:30 Abendessen; 20:00 Doppelkopf
Dienstag 21.05 - Bislang nocht nichts!!!
Mittwoch 22.05 - 10- 14:00 Cowrking
19:45: Podiumsdiskussion zur Europawahl —> Werbung machen !!!
Donnerstag 23.05: Noch nichts
Freitag 24:05: 19:00 Wohnzimmerkonzert Klaus Althoff
Samstag 25.05 SBalfolk (Volkstanz) 19:30
Sonntag: Freiraum e.V Arbeitskreise (geschlossene Runde)

Urban-Gardening-Radtour in Berlin-Kreuzköln am Sonntag, 19.5. ab 14Uhr

Liebe Leute,
die Denkwerkstadt Nahrungswandel organisiert einige Kieztouren unter dem Motto Utopia Berlin. Dabei sehen wir uns Projekte an, in denen eine bessere Zukunft schon praktiziert wird.
Am Sonntag 19.5. veranstalten wir eine Radtour zu verschiedenen Stadtgärten in Berlin-Kreuzköln. Treffpunkt ist um 14 Uhr im Biergarten der Prinzessinnengärten. In einem Neuköllner Schrebergarten werden wir später eine Einführung zu Mischkulturen bekommen und beenden unsere Tour mit einer weiteren Führung beim Tempelhofer Feld. Das eingene Fahrrad muss mitgebracht werden.
Die Teilnahme ist kostenlos.

Mehr Infos & ein Faltflyer auf www.denkwerkstadt-berlin.de

"Des Pudels Kern"

"Strukturen und Vernetzung schaffen!" Ja, das war auch im Rahmen der Konferenz "Postwachstumsstadt" eine des Öfteren genannte Forderung und Idee. Dafür, wie diese aussehen könnten, gab es auch hier verschiedenste Ansätze: Verbände, (Dach-)Organisationen und Internetplattformen sind beliebte Vorstellungen. Doch welche Art Vernetzung bräuchten letztlich sowohl der Wandel allgemein, als auch die "solidarische Postwachstumsstadt" konkret?

Was ist das größte, die Menschen verbindende und dabei gleichzeitig menschengemachte Netzwerk auf diesem Planeten? Nein, es gibt etwas, das noch viel älter und auch noch ausgedehnter ist als das Internet. Interessanterweise stellt es zudem auch das Zentrum so gut wie jeder heutigen Stadt dar: der Markt. Wohl recht unbewusst und quasi im Selbstlauf eroberte er den Globus, so dass jetzt womöglich nur noch ein paar wenige indigene Völker von sich behaupten könnten, nicht an dieses alles umspannende Handelsnetzwerk angeschlossen zu sein. Dabei trägt der Markt die Merkmale der Konkurrenz, des Wettbewerbs und auch des Wachstumsdrangs strukturell in sich und könnte ohne sie alle gar nicht funktionieren. Das steht jedoch gerade im grundlegendem Widerspruch zu einer solidarischen Postwachstumsstadt, was impliziert, dass diese sich ohne marktwirtschaftliche Strukturen organisieren muss, will sie ihren eigenen Ansprüchen gerecht werden.

Was ihr nun also zum Entstehen grundlegend fehlt, ist ein Netzwerk-Pendant, in dem eine kooperative Art und Weise genauso strukturell eingewoben ist, wie das Konkurrenzprinzip in den Marktmechanismus! Denn auch höchste Ideale und die besten Bestrebungen müssen scheitern, wenn das miteinander Verbindende die Menschen zu Gegnern werden lässt und einen Expansionsdrang mindestens nahelegt. Ist ein solcher globaler "Nachfolger" vielleicht als digitales Netzwerk denkbar?!

Doch allein ein baldiges Vorhandensein solch eines neuen Werkzeugs reicht nicht aus, denn es müsste auch genutzt werden (wollen). Dafür ist ganz sicher erforderlich, nicht nur im Virtuellen, sondern auch im Realen ein kooperatives Miteinander zu den Menschen im eigenen Umfeld pflegen und bewahren zu können. Fast schon wie eine Art Anleitung für dahingehend transformierende Projekte ließt sich das Buch "Frei, fair und lebendig - Die Macht der Commons", das gerade vom Autorenduo Helfrich/Bollier veröffentlicht wurde und hier (auch kostenfrei als PDF) abrufbar ist: https://www.transcript-verlag.de/detail/index/s...

Feedback zur Postwachstumsstadt-Konferenz

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