Vorfreude

Bald wird es wieder Konzerte geben!

Anbei ein netter Artikel von einem Bewohner unseres Kiez

https://urbanana.de/de/2021/06/10/come-and-be-p...

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ZUKUNFTSFESTIVAL: Moin Tokunft - Utopien für den Norden

Moin Tokunft – Utopien für den Norden
Think global, act local in Breklum

Utopien zwischen Breklum und Heringsdorf: Wie sieht eine gute Zukunft ländlicher Räume in einer urbanisierten Welt aus? Mit diesem Thema beschäftigt sich das digitale Festival „Moin Tokunft“ vom 11. - 13. Juni 2021. Organisiert wird es gemeinsam von Studierenden und Theolog*innen. Ihre Vision: Eine gute Zukunft für das Leben im ländlichen Raum. Eine machbare Nachhaltigkeitsstrategie. Ein neues Miteinander.

Dafür stell das Festival Fragen: Wie wollen wir uns kleiden und von A nach B kommen? Wie wollen wir glauben? Wie wollen wir arbeiten und lernen? Inspiration für mögliche Antworten geben unter anderem die Netzaktivistin Kübra Gümüsay, der Zukunftsforscher Matthias Horx oder Antonio Ablon, Bischof der Iglesia Filipina Independiente (IFI) auf den Philippinen. Vorträge werden gehalten zu Coworking im ländlichen Raum, die Rolle kommunaler Bürgerräte oder der Landflucht und ihren Sehnsüchten. Außerdem sind ein Poetry-Slam, verschiedene Workshops und kreative Angebote Teil des Programms.

„Moin Tokunft ist das Ergebnis der fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen Studierenden des Masters Transformationsstudien und dem Christian Jensen Kolleg. Ich freue mich sehr, dass den Studierenden die Gelegenheit gegeben wurde, das Festival inhaltlich maßgeblich mitzugestalten Der Wandel in Richtung Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit ist nichts, das allein im wissenschaftlichen Raum erdacht wird, sondern bedarf breiter gesellschaftlicher Debatten und Kontroversen. Dafür bietet Moin Tokunft einen Raum“, beschreibt Studiengangsleiterin Dr. Michaela Christ die Idee. Pastorin Nora Steen, theologische Leiterin des Christian Jensen Kollegs ergänzt: „Die Nordkirche mit ihrer Lage zwischen Husum und Heringsdorf ist in vielen ländlichen Räumen zuhause. Es freut mich daher ganz besonders, dass wir „Moin Tokunft“ dezidiert für das Land entwickelt haben. Den jungen Menschen ist die Entwicklung des ländlichen Raums sowie ein klares Bekenntnis zur lokalen Verortung in der Region wichtiges Anliegen und das haben wir natürlich gern aufgenommen“.

„Es gibt schon viele utopische Ideen für eine sozial-ökologischere Stadt, aber wie können Utopien auf dem Land aussehen? Das digitale Format bietet den idealen Rahmen, diejenigen zu erreichen, die bei der Frage nach dem ‚guten Leben‘ oft außen vorgelassen werden." beschreibt Studentin Sandra Bornemann das Dilemma: „Und trotz des Formats haben wir viele Räume für Begegnung und Austausch geschaffen.“

Dennoch soll das Festival auch einfach Spaß machen, sagt Student David Kronenthaler: „Wenn Menschen eine schöne Zeit hatten, die ihnen in Erinnerung bleibt und Lust haben, an künftigen Moin Tokunfts - die dann wieder vor Ort in Breklum stattfinden können – teilzunehmen, dann ist es ein Erfolg!“

Weitere Informationen und Möglichkeiten zur Anmeldung gibt es auf www.mointokunft.de.

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issmit.app & Global Commoning System

Du hast Dich schon immer gefragt, wie ein bedürfnisorientiertes und lebensdienliches Wirtschaften ohne Konkurrenz, ohne Wettbewerb, ohne Wachstumszwang und ohne Verlierer aussehen könnte und ob das überhaupt geht? Schon bald wird es eine Möglichkeit geben, dies konkret erfahrbar zu machen. Das Werkzeug, welches es dafür eben auch braucht, befindet sich in der Entwicklung und nennt sich „Global Commoning System“. Keine Sorge: Die Innovation daran ist nicht etwa technologisch sondern viel mehr, einen rein kooperativen sozialen Prozess beliebig skalieren zu können!

Um im wahrsten Sinne des Wortes einen ersten „Vorgeschmack“ zu erhalten, soll mit der issmit.app ein Prototyp mit besonderem Fokus entstehen. Aber, auch wenn sich hierbei noch alles ums Essen dreht (ein Bedürfnis, welches alle Menschen gleichermaßen teilen), könnte zukünftig prinzipiell jeder Herstellungs-, Sorge- und Pflegeprozess nach diesen Prinzipien und mit diesen Mitteln organisiert werden. Das Besondere dabei ist dann, dass sich sogar einander zunächst fremde Menschen auf freundschaftliche, vielleicht gar familiäre Art und Weise miteinander verbinden.

Stell dir vor: Du kannst in einer neuen kostenlosen App eintragen, dass du an deinen Bürotagen jeweils ein gutes Essen haben möchtest, gekocht von Freiwilligen aus der Nachbarschaft. Im Hintergrund zerlegt die App deinen Wunsch in verschiedene Tätigkeitsschritte und zeigt die nötigen Arbeiten, Transporte, Zutaten, etc. wiederum in der App an. Leute, die die App ebenfalls benutzen, können sich nun für diese und andere Tätigkeiten einschreiben und gemeinsam dazu beitragen, dass die Nachbarschaft füreinander kocht. Je mehr Leute mitmachen, desto schneller wird dein Wunsch nach einem nachbarschaftlichen Essen an deinen Bürotagen erfüllt…

Genau diese App befindet sich zurzeit in Entwicklung. Der Konsumentenschutz hat sich dafür mit Commoning-Begeisterten zusammengeschlossen und ist seit Monaten am Erarbeiten des Projekts. Die issmit.app führt deine Nachbarschaft zum gemeinsamen Kochen und Essen zusammen. Die (kosten-)freie App vermittelt Wünsche, Zutaten & Transporte. Mit dem Crowdfunding fällt der Startschuss für die Programmierung dieser tollen – aber aufwändigen – App-Idee.

Ich freue mich, wenn du ebenfalls mithilfst, die Entwicklung der issmit.app beim Crowdfunding zu unterstützen. Teile gerne auch diese Nachricht per Mail, Messenger oder Social Media, damit noch mehr Menschen vom Projekt erfahren.

Danke und herzliche Grüße!

PS: Mehr Informationen gibt es unter https://issmit.app/ sowie https://commoningsystem.org/

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Energiewende mit der Mobilitätswende verknüpfen – Spendenkampagne fürs Solarlastenrad

Unser Kasseler Verein SoLocal Energy startet im Juni eine Spendenkampagne, um sich endlich ein eigenes Lastenrad für die emissionsfreie Auslieferung der Solarmodule anzuschaffen. Mithilfe der Community sollen innerhalb von 6 Wochen die benötigten 10.000€ einsammeln werden. Das E-Lastenrad wird von einem jungen Unternehmen aus Kassel angefertigt und genau an unsere Bedürfnisse angepasst.
Jeder Beitrag zählt! Dank der Gemeinnützigkeit des Vereins können wir euch gerne und unkompliziert Spendenbescheinigungen ausstellen.
Hier geht’s zur Spendenseite: solocal-energy.de/veload
Am 29.06.2021 um 18 Uhr gibt es außerdem die Gelegenheit, das Team von SoLocal Energy kennenzulernen. Zugangsdaten zum Webinar stehen auf der Spendenseite.
Wenn euch das Projekt gefällt, erzählt doch gerne auch euren Freund*innen, Kolleg*innen und der Familie weiter, folgt SoLocal Energy auf Social Media und leitet den Link weiter! Aktuell könnt ihr auch für uns abstimmen bei einem Nachhaltigkeitswettbewerb (nur 1 Klick, ggf. Adblocker ausschalten: https://www.teegschwendner.de/Community-Voting).
Besten Dank euch allen!
Kerstin

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Nächstes Reparatur-Café am 19. Juni

Am Samstag, den 19. Juni findet das nächste virtuelle Reparatur-Café für Malsfeld und Umgebung statt. Weitere Infos unter http://rc.ejmub.de/
Reparatur-Initiativen

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Guten Abend liebe Kollegen des AK-Vermarktung,

im Rahmen des heutigen Treffen der Koordinationsgruppe wurde vereinbart, dass wir uns am Pfingstmontag den 24.05.2021 um 16.00 Uhr auf dem Hof Fleckenbühl am Brunnen treffen wollen. Von dort aus werden wir uns, angepasst auf die dann vorhandene Gruppengröße, einen geeigneten Raum suchen um dann die formelle Gründung des EMU e.V. zu vollziehen.

Ich würde mich freuen, wenn ihr alle vollzählig anwesend sein könntet, damit wir uns einmal face to face kennen lernen. Zusätzlich wäre es gut wenn sich jeder für sich einmal überlegen würde, ob ein er organisatorisches Amt im Verein übernehmen möchte.

Ich freue mich auf ein gelungenes Gründungstreffen!

Viele Grüße

Armin Staufenberg

Am Räschen 10
35279 Neustadt (Hessen)

info@mengsberger-schaefchen.de
www.mengsberger-schaefchen.de

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Einladung | Vortrag "Marktwirtschaft reparieren" (Live-Stream) | Dr. Oliver Richters & Boris Palmer | 6. Mai 2021 um 19h30

Moin allerseits,

Ich begleite, wie manche von Euch wissen, seit ein paar Jahren die Forschung der beiden Physiker Andreas Siemoneit und Dr. Oliver Richters. Beide verfolgen die sozialökologische Transformation nicht per „Graswurzellösungen“, sondern durch eine – durchaus komplementäre! – grundlegende Reform der Wirtschaftsordnung. Meiner Meinung nach haben sie einige Schlüssel zum großen Schlüsselbund gefunden, den es zur Umsetzung der sozialökologischen Transformation braucht.
Das Buch »Marktwirtschaft reparieren« (oekom 2019) fasst ihre Ideen und ihre "realistische Utopie" gut verständlich zusammen. Mittlerweile kann das Buch auch heruntergeladen werden unter marktwirtschaft-reparieren.de.

Anlass meiner Mail ist nun der spannende Online-Vortrag, in dessen Vorbereitung ich mehr als ein Jahr ehrenamtliche Arbeit hineingesteckt habe: Am 6. Mai um 19:30 Uhr stellt Oliver Richters seine Ideen vor und diskutiert sie mit dem streitbaren bündnisgrünen Tübinger OB Boris Palmer und der Geographin Dr. Nina Alff (Entwicklungszusammenarbeit, Oikocredit), siehe den Event-Post:
https://wachstumswende.de/group/forum/event/ein...

Ich würde mich sehr freuen, wenn einige von Euch der Veranstaltung beiwohnen wollten!

Herzliche Grüße aus Berlin
Nils Aguilar, Filmemacher / Milpa Films

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