Medienkompetenz bei politischen Demonstranten

Ich habe dieses Jahr viel Zeit damit verbracht, Menschen zuzuhören, die auf Demonstrationen gegen die Infektionsschutzmaßnahmen der Regierung protestieren. Mir war es wichtig, genau hinzuschauen und ein tiefergehendes Verständnis dafür zu bekommen, von welchen Informationen sich diese Menschen leiten lassen.

Zwei Linkempfehlungen auf Videos, die mir geholfen haben zu verstehen, warum diese politischen Aktivisten dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk als wichtigem Teil der etablierten deutschen Medienlandschaft so kritisch gegenüberstehen, teile ich hier gerne mit euch.

In diesem https://clubderklarenworte.de/manipulation-der-... Video wird an einem Beispiel sehr verständlich erklärt, wie im ARD in den Sendungen Monitor und Morgenmagazin Propaganda gegen Dr. Wolfgang Wodarg und alternative Medien betrieben wurde. Dieses Video ist gut für Leute geeignet, die denken, sie würden über die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender grundsätzlich sachlich über das Weltgeschehen informiert.

Ein sehr schönes Interview https://www.youtube.com/watch?v=ftrxalAq1xg&fea... aus dem Jahr 2017 von Jasmin Kosubek mit Volker Bräutigam und Uli Gellermann über das Buch „Die Macht um Acht“ im RT. Ich empfinde dieses Gespräch als eine sehr deutliche und inhaltlich tragfähige Kritik an der Tagesschau.

Kilian Manger


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  • Veit

    Sehr geehrter Herr Manger,
    ich habe mir das von Ihnen empfohlene Video angesehen und frage mich, warum Sie jetzt, ein halbes Jahr nach seiner Veröffentlichung darauf aufmerksam machen. Was gab Ihnen hierfür den Anstoß. Was wollen Sie damit zum Ausdruck bringen?
    Beste Grüße
    V.P.

  • Benedikt Schlesinger

    Moin Kilian danke für die Videos.
    Hallo V.P. ich konnte gut erkennen worum es Kilian geht und was der Anstoß dafür war. Und ich vermute er wollte zum Diskurs anregen. VG

  • Veit

    Hallo, Benedikt Schlesinger! Gestatten Sie mir bitte nachzufragen: Welchen "Diskurs" meinen Sie? VG. V.P.

  • Kilian Manger

    Herzlichen Dank Ihnen beiden für die Antworten. Ihnen V.P., ein ganz besonderes Danke dafür, dass Sie sich die Zeit genommen haben, sich eines der beiden Videos anzuschauen.

    Richtig, mir ist es ein Anliegen, zum Diskurs anzuregen. Mir geht es um die These, dass einige sehr ernste und emotional anstrengende gesellschaftspolitische Themenfelder im medialen Mainstream, also dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk und einem Großteil der Zeitungen, systematisch verzerrt behandelt werden. Ich meine damit die Auffassung, die hin und wieder im verkürzenden und daher nicht korrekten Kampfbegriff "Lügenpresse" zum Ausdruck gebracht wird.

    Ich nehme wahr, dass politische Aktivisten verschiedenster Themenfelder auf ähnliche Weise die Erfahrung schildern, dass ihre teilweise radikalen und dennoch einleuchtenden Standpunkte im öffentlichen Diskurs zu wenig Gehör finden. Dies ist mir bisher aufgefallen bei Menschen, die sich für eine vegane Lebensweise engagieren, außerdem bei Naturschutz-Aktivisten im Hambacher Forst, des Weiteren bei Leuten, die sich als "Friedensbewegung" bezeichnen und militärpolitisches Geschehen sehr kritisch beäugen, sowie bei Menschen, die politische und gesellschaftliche Machtstrukturen in den Blick nehmen. Wenn ich mich nicht irre, ist eine ähnlich kritische Sicht auf den medialen Mainstream auch bei Menschen zu finden, die in der Öffentlichkeit nicht selten als "Verschwörungstheoretiker", "Reichsbürger" oder "Esotheriker" wahrgenommen werden. Bei all diesen Themenfeldern, so unterschiedlich sie auch sind, meine ich Menschen zu erkennen, die sich in ihr Themengebiet intensiv eingearbeitet haben und das Ziel verfolgen, die Gesellschaft auf ihre Anliegen, Erkenntnisse und Ideen aufmerksam zu machen. Immer wieder nehme ich zur Kenntnis, dass politisch aktive Menschen den medialen Mainstream als eine Art "Gegenspieler" wahrnehmen, der verkürzt und irreführend berichte anstatt die Öffentlichkeit korrekt und ausführlich aufzuklären.

    Nun habe ich im Laufe dieses Jahres auch bei Kritiker*innen der von den Regierungen verordneten Infektionsschutzmaßnahmen eine ähnlich geformte negative Einstellung gegenüber der Berichterstattung und Meinungsmache im medialen Mainstream wahrgenommen. Da das Thema "Corona" zur Zeit bei vielen Menschen Interesse weckt, habe ich dies zum Anlass genommen, auf den Themenkomplex rund um Medien, Information, versehentliche Irrtümer, Täuschung und bewusste Manipulation der Öffentlichkeit aufmerksam zu machen.

    Meiner Einschätzung nach leidet die Idee der Postwachstumsökonomie unter dem gleichen Problem. Ihr wird in den Leitmedien zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Ich vertrete die Auffassung, dass eine Reform des Geldwesens (berücksichtigen Sie beispielsweise www.gleichgewichtsgeld.de ) der vermutlich effektivste Weg ist, eine mit den ökologischen Grenzen unseres Planeten vereinbare Wirtschaftsweise in die Wege zu leiten. Geldreformerische Ideen lassen sich sehr leicht verwirklichen, sobald sie in der großen Öffentlichkeit angemessen diskutiert und verstanden werden. Allerdings fehlt meiner Auffassung nach im medialen Mainstream eine ausreichend umfasssende, wohlgemeinte, ernsthafte und vernünftige Auseinandersetzung mit alternativökonomischen Ansätzen, sobald sie mit der Aufrechterhaltung gesellschaftlicher und politischer Machtstrukturen in Konkurrenz treten. Ich finde, Christian Kreiß zeigt in seinem Vortrag https://wissen-ist-relevant.de/vortrage/christi... sehr schön und verständlich, inwiefern die Öffentlichkeit volkswirtschaftliche Probleme sowie deren Ursachen verzerrt und falsch wahrnimmt. Er äußert in diesem Zusammenhang Kritik an den Massenmedien.

    Ich versuche, mit diesen Ausführungen zu erklären, dass ich die kritische Auseinandersetzung mit unserer Medienlandschaft als einen entscheidenden und vielversprechenden Schlüssel ansehe, um degrowth-Gedanken der Verwirklichung näher zu bringen. Meiner Einschätzung nach neigen Menschen, die ein gesundes Misstrauen gegenüber dem medialen Mainstream aufweisen, eher dazu, das große Potenzial der Postwachstumsbewegung zu erkennen, als Menschen, die unseren Leitmedien großes Vertrauen schenken. Aus diesem Grund denke ich, dass es der Postwachstumsbewegung genauso wie vielen anderen gesellschaftspolitischen Bewegungen helfen wird, wenn in unserer Gesellschaft Medienkompetenz und ein kritisches Hinterfragen unseres etablierten Medienwesens gefördert werden. Ich halte es für gesellschaftlich gewinnbringend, Kritik am Geschehen der öffentlichen Meinungsbildung aus verschiedensten gesellschaftspolitischen Netzwerken und Themenfeldern zusammenzutragen, um damit einen weitgehenden, themenübergreifenden, vielfältigen, tiefgreifenden und ganzheitlichen gesellschaftlichen Wandel herbeizuführen.

    Meine Idee ist es, in diesem Beitrag dazu einzuladen, auf Aktivisten verschiedener Denkrichtungen zuzugehen, Dialog zu ermöglichen und Vernetzung in die Wege zu leiten. Es gibt bereits sehr schöne Projekte, die breitgefächerten Dialog anstreben:
    https://www.continentia-verlag.org/blog
    https://www.ökoligenta.de/wandelbewegung/organi...

  • Veit

    Lieber Herr Manger,

    vielen Dank für Ihre Antwort auf meine Frage, welchen Beitrag Sie mit Ihrem Hinweis auf das Video leisten woll(t)en. Als Freund der Kommunikation- und Medienwissenschaft, Soziologie und Sozialpsychologie erlaube ich mir, Ihre Ausführungen etwas zu ordnen, um sie einer wissenschaftlichen Prüfung unterziehen zu können. (Die Prüfung selbst bliebe einer Untersuchung vorbehalten.)

    Wenn ich es richtig verstehe, geht es in diesem „Diskurs“ um die Frage, inwiefern „gesellschaftspolitische Themenfelder im […] öffentlich-rechtlichen Rundfunk und einem Großteil der Zeitungen, systematisch verzerrt behandelt werden“, da bestimmte „Standpunkte im öffentlichen Diskurs zu wenig Gehör finden“ bzw. „verkürzt und irreführend“ dargestellt würden.

    Da Sie dies selbst als „These“ formulieren, würde mich interessieren, inwieweit sich diese an empirischen Tatsachen belegen bzw. widerlegen lässt.

    Dass hier manche, mitunter „politisch aktive Menschen“, eine „ähnlich kritische Sicht auf den medialen Mainstream“ haben, „den medialen Mainstream als eine Art ‚Gegenspieler‘ wahrnehmen, der verkürzt und irreführend berichte“, „negative Einstellung gegenüber der Berichterstattung und Meinungsmache im medialen Mainstream“ haben oder von „Lügenpresse“ sprechen, mag sein und liefert sicherlich einen Anlass, obige These zu überprüfen. Derlei Meinungsäußerungen liefern selbst jedoch keinen Beleg dafür, inwieweit die obige These der Empirie standhält.

    Wenn ich Sie richtig verstehe, grenzen Sie den Gegenstandsbereich auf der einen Seite ein auf Standpunkte, die von Menschen vertreten würden, „die sich in ihr Themengebiet intensiv eingearbeitet haben und das Ziel verfolgen, die Gesellschaft auf ihre Anliegen, Erkenntnisse und Ideen aufmerksam zu machen“, z.B. „vegane Lebensweise“, Naturschutz im Hambacher Forst, "Friedensbewegung“, Kritiker_innen politischer und gesellschaftlicher Machtstrukturen, Postwachstumsökonomie, „degrowth-Gedanken“, „Reform des Geldwesens“, „alternativökonomische Ansätze“. (Diese Standpunkte würden „im öffentlichen Diskurs zu wenig Gehör finden“ bzw. „verkürzt und irreführend“ dargestellt.)
    Auf der anderen Seite umschreiben Sie den Gegenstandsbereich mit „Leitmedien“ (öffentlich-rechtlicher Rundfunk, Zeitungen, „medialer Mainstream“), die die Aufgabe hätten, die „Öffentlichkeit korrekt und ausführlich aufklären“. (Allerdings, so Ihre Kritik, vermuten Sie in Bezug auf die „Berichterstattung und Meinungsmache im medialen Mainstream“ zum Thema "Corona" eine „bewusste Manipulation der Öffentlichkeit“; in Bezug auf „alternativökonomische Ansätze“ eine „Konkurrenz“ mit „gesellschaftlichen und politischen Machtstrukturen“.)

    Ihren Ausführungen entnehme ich eine weitere Zusammenhangsvermutung: Dass „Menschen, die unseren Leitmedien großes Vertrauen schenken“, „das große Potenzial der Postwachstumsbewegung“ nicht oder weniger erkennen würden. Diese „Vertrauen“ scheinen Sie herausfordern zu wollen, durch eine „kritische Auseinandersetzung mit unserer Medienlandschaft“, „gesundem Misstrauen gegenüber dem medialen Mainstream“, „Medienkompetenz und ein kritisches Hinterfragen unseres etablierten Medienwesens“, „Kritik am Geschehen der öffentlichen Meinungsbildung“.

    Wie eingangs erwähnt, wäre die Prüfung obiger Thesen Inhalt einer (wissenschaftlichen) Untersuchung der „Leitmedien“. Die Untersuchung selbst hätte die Aufgabe, auf der Grundlage empirischer Daten zu belegen, inwiefern die Thesen verifiziert, falsifiziert und ggf. modifiziert werden können.
    Da Sie sehr viele Themengebiete erwähnen, erscheint es sinnvoll, sich (zunächst) auf ein Thema zu konzentrieren und zu überprüfen, welche Belege sich finden lassen, die obige Thesen stützen oder widerlegen.
    Diese Untersuchung stünde weiterhin vor der Herausforderung eine große Bandbreite von Medien bzw. medialen Erzeugnissen in den Blick zu nehmen, weil man andernfalls wohl kaum behaupten könne, verallgemeinerbare Aussagen über die „Leitmedien“ treffen zu können. Aus der Feststellung, dass ein einzelner Medienbericht bestimmte Standpunkte auf bestimmte Weise interpretiert oder unbeachtet lässt, lässt sich ja nicht schlussfolgern, dass diese Standpunkte nicht in anderen Medienberichten anders interpretiert oder auftauchen würden.

    Beste Grüße
    V.P.

  • Kilian Manger

    Lieber V.P.,

    vielen Dank für die Auseinandersetzung mit meiner These, die ich in den Raum gestellt habe. Sie haben gut verstanden, worauf ich hinzuweisen versuche. Und richtig, die Frage nach der Qualität der Arbeit unseres etablierten Medienwesens ist sowohl umfangreich als auch komplex.

    Ich denke, die Frage, welche Informationen von persönlicher oder gesellschaftlicher Relevanz sind, lässt sich am leichtesten subjektiv beantworten. Auch die Antwort auf die Frage, inwieweit Fernsehen, Radio und große Zeitungen eben solche Informationen liefern oder nicht in ausreichendem Maße liefern, ist daher subjektiv. Meine Idee ist es daher, einzelne Menschen dazu zu ermutigen, meine These für sich persönlich zu prüfen. Selbst habe ich die Erfahrung gemacht, dass ganz bestimmte Informationen, die ich außerhalb des medialen Mainstreams entdeckt habe, meine Meinung zu unseren etablierten Leitmedien geprägt haben. Daher kann ich interessierte Menschen, die für sich selbst prüfen wollen, ob es möglich ist, durch Auseinandersetzung mit bestimmten Informationen ein starkes Misstrauen gegenüber unserer Medienlandschaft zu entwickeln, auf Themengebiete, Bücher, Videos und Internetseiten verweisen, in denen sich Informationsen finden lassen, die ich persönlich als "kritisch", also überzeugend, wahrnehme. Aufgrund meiner eigenen Erfahrung kann ich also Anhaltspunkte liefern, von denen ausgehend andere interessierte Menschen dann eine eigene Recherche starten können. Ich denke, es gibt eine ganze Reihe an empirischen Tatsachen, die sich eignen, um Kritik am medialen Mainstream zu stützen. Trotzdem bleibt natürlich eine persönliche Entscheidung, die ich niemandem abnehmen kann: "Welchen Quellen vertraue ich und welche Informationen stufe ich als Falschnachrichten ein? Sind die empirischen Belege wahr oder erfunden?"

    Wenn beispielsweise Sie Interesse daran haben, ihr Bild vom medialen Mainstream einer Prüfung zu unterziehen, können wir unser Gespräch im privaten Chat oder gerne auch in einem Telefonat fortführen. Möglicherweise kann ich Ihnen weitere Informationen zukommen lassen, die Sie bei Ihrer gedanklichen Auseinandersetzung unterstützen. Diese Einladung zum Gespräch geht auch an die anderen Menschen, die unseren öffentlichen Chat mitlesen.

    Herzliche Grüße.

  • Jeremy Heighway

    Danke Kilian,
    ich habe heute deinen Antwort vom Dienstag 13. Oktober gelesen (Maus über die 'vor x Tagen' bewegen). Dies erzählte etwas mehr als ursprunglich und ist teilweise richtig richtig gut geschrieben, finde ich. Seid langem beobachte ich 'Wachruttelten' aus vielen Bereichen. Oft teile ich deren Meinung nicht, aber ich lobe der Erkenntnis: das was uns presentiert wird ist oft nicht wahr, ist oft schief, nicht 'neutral', usw. Kann dies einen Anfangs-/Ausgangspunkt sein, für positiver Gespräche mit Menschen, welche stark unterschiedliche eigene Meinungen haben? Ich hoffe es.

Wie wird weniger genug? Stadt. Gestaltung. Suffizienz.

Digitale Veranstaltungsreihe zum Abschluss des transdisziplinären Forschungsprojektes Entwicklungschancen und -hemmnisse einer suffizienzorientierten Stadtentwicklung (EHSS)
28.Oktober - 4.November 2020

Viele Städte sind unter Druck, denn Flächen werden knapp. Der Wohnflächenbedarf steigt kontinuierlich, jedes Jahr werden mehr und immer größere Autos zugelassen, gleichzeitig sollen Nachhaltigkeitsziele erreicht und Ressourcen in Städten geschont werden. Städte sollen lebendig und lebenswert sein – und resilient werden gegenüber den Folgen des Klimawandels und anderer gravierender Umweltveränderungen. Angesichts wachsender Flächenkonkurrenz stehen Kommunen vor der Herausforderung, Interessen gegeneinander abzuwägen, Konflikte zu moderieren und Lösungen anzubieten.

Im transdisziplinären Forschungs- und Entwicklungsvorhaben "Entwicklungschancen und –hemmnisse suffizienzorientierter Stadtentwicklung" (EHSS), haben Mitarbeiterinnen der Stadt Flensburg und des Norbert Elias Centers der Europa-Universität Flensburg über drei Jahre hinweg untersucht, was ressourcenschonende kommunale Flächenpolitik befördert und was sie behindert. Analysiert wurde wie Stadtgestaltung in der Praxis gelingt, die auf eine Deckelung des Flächenverbrauchs durch soziale Innovationen setzt. Das heißt, auf Infrastrukturveränderungen, die darauf abzielen, den Einwohnerinnen und Einwohnern eine nachhaltige Lebensweise zu ermöglichen und die dabei nicht auf Wachstum oder technische Neuerungen setzen. Die Ergebnisse der Untersuchung werden in sechs Online-Veranstaltungen vor- und zur Diskussion gestellt. Ein Stadtrundgang zum Thema "Suffizient Leben in Flensburg" komplettiert das Programm.

Homepage der Veranstaltungsreihe

    1. Public (visible without login)

Podcast series "Becoming a post-growth planner"

Hallo euch allen,

wir haben eine kleine Podcast-Serie gestartet und befragen inspirierende Personen aus der internationalen Stadt- und Raumplanung zu "Becoming a post-growth planner: obstacles and challenges to changing roles and practices". Die Episoden sind jeweils 20-30 Minuten lang und in englischer Sprache. Die ersten zwei Episoden mit John Barry (Belfast) und Benjamin Davy (Bielefeld/Johannesburg) sind online unter www.postgrowthplanning.com sowie über Spotify (Audio, Podcast: Post-Growth Planning) oder YouTube (Video, Kanal: postgrowthplanning). Zwei weitere sind in Bearbeitung werden in den nächsten 2 Wochen folgen.

Liebe Grüße
Christian

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